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Jochen Soppa

Jochen Soppa

Chefredakteur (v.i.S.d.P.)

Jo Soppa, erklärt das Verhängnis mangelnder Wegwerfbereitschaft zum Wertschöpfungsprinzip. Renditeabsichten sind langweilig, solange man sich selbst etwas Gutes tun kann.


Prof. Bernd Schmidt

Prof. Bernd Schmidt

Geboren im Jahr 1947 in Graz – gestorben am 23.09.2016 in Graz. Studium der Geschichte, Germanistik und Philosophie. Kurze Zeit AHS-Lehrer (Deutsch und Geschichte). Ab 1972 freier Autor und (Kultur-)Journalist („Kleine Zeitung“); von 1983 bis 1987 Redakteur bei der „Süd-Ost Tagespost“, danach kurz beim ORF (Landesstudio Steiermark). Von 1988 bis 2002 leitete Schmidt das Kulturressort der „Steirerkrone“ („Kronenzeitung“).

Schmidt schrieb für diverse Kabarettensembles und für den ORF (Hörfunk) Szenen, Sketches und Geschichten; außerdem stammen viele Chansontexte und -kompositionen von ihm.

Zudem Theaterstücke, (szenische) Bearbeitungen, Drehbücher, Beiträge für Kunstkataloge und (wissenschaftliche) Referate. Etwa zwanzig Buchveröffentlichungen (u. a. Kinderbücher, eine Hunde-Erzählung, mehrere Bände mit Satiren; ein Bild-Text-Band mit CD, eine Novellen-Trilogie sowie ein Buch über die Südsteirische Weinstraße).

Schmidt erhielt anno 1978 den Literaturförderungspreis der Stadt Graz und wurde 2005 mit dem Berufstitel Professor ausgezeichnet. Im Jahr 2011 wurde ihm das Goldene Ehrenzeichen des Landes Steiermark verliehen.

Bernd Schmidt wirkt als bildender Künstler (Malerei, Grafik, Illustration), Komponist (Bühnenmusik, Chanson) musikalischer Begleiter und vor allem als Schriftsteller (Satire, Theaterstück, Drehbuch, Epik, Lyrik).


Simone Burger

Simone Burger

Schätzt die Dinge und Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens, die hochwertig sind und bei denen die Zeit der Funktionsfähigkeit und der damit verbundenen Nutzungsdauer nicht so gering ausgelegt ist, dass sie die Garantiezeit eines neu erworbenen Produktes gerade knapp überschreitet.

Sie ist eine Anhängerin alter und neuer Produkte, die von ihren Herstellern in einer Art und Weise gefertigt werden, die darauf schließen lassen, dass sie nicht nur mit Liebe und Herzblut sondern auch mit der Philosophie der Wertigkeit und Langlebigkeit ausgestattet sind.

Dinge und Gebrauchsgegenstände, die wir vielleicht aus früherer Zeit noch kennen, welche dem modernen Zeitgeist zum Opfer gefallen sind, an deren Nützlichkeit und Sinnhaftigkeit wir uns heute wieder erinnern und welche wieder Eingang in unser tägliches Leben finden.

Sie sucht „Sinnoasen“ in einer schnelllebigen und gefühlsarmen Zeit, in der nur noch das Hastige, vor allem Rendite bringende und die Ellenbogenmentalität der Taktstock des Lebens zu sein scheint.

 


Ulrich Hofer

Ulrich Bänsch

Ist begeisterter Anhänger der intelligenten Einfachheit.