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Steiermark – Das Ideal vom Leben

Wir Menschen – egal, ob Sammler von begehrenswerten Gütern, oder nicht – wollen doch vor allem eines: Ein Leben voller Glück. Wären da nicht die unsäglichen Begleiterscheinungen der uns aufoktroyierten Lebensumstände, die uns das Dasein schwer machen und uns oft genug verdrießen. Fiskalische Abgaben allerorts und auf ALLES, bürokratischer Irrsinn bei jedem Vorhaben und Tun – wir sind auf dem besten Wege in die planwirtschaftliche Apokalypse.

Jegliches Unternehmertun wird einem von den Bürokraten vermiest und die Lebenshaltungskosten steigen und steigen, sodass viele Menschen immer mehr auf Zweit- oder sogar Dritt-„Jobs“ angewiesen sind, nur um einigermaßen überleben zu können. Hilfe von Seiten des Staates gibt es, aber der bürokratische Wahnsinn findet in diesem Fall seine aberwitzige Steigerung. Dabei wollen wir Menschen doch nur einfach das: Glücklich und zu-frieden leben, ohne in Existenzängste verfallen zu müssen und die Schreckensgestalt des persönlichen, sprich finanziellen Bankrotts vor Augen zu haben. Krieg und Zwist an allen Orten und in jedem Bereich, wohin man auch blickt, und welchen Fernsehsender man auch gerade auswählt. Es scheint nichts mehr angenehm und leicht auf dieser Welt zu sein – so kommt es einem zumindest vor. Die Menschen sind unzufrieden, gerade und im Besonderen auf die von ihnen hoffnungsvoll gewählten, so genannten Volksvertreter, die sich mehr und mehr wie Diktatoren aufspielen. In was für einer Zeit leben wir eigentlich? Und drücken wir es einmal nicht salomonisch aus: Wir werden manipuliert und angeschwindelt, dass die Schwarte kracht… Alle Medien berichten nur noch über Krieg, Vorherrschaften, Geldmangel, Ellenbogenmentalität – tja, das gehört heute zum guten Ton – und allen nur erdenklichen Schrecknissen. Aber: wo bleibt das Schöne und Gute? Auf der Strecke, wie es scheint…

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Welch eine Schönheit und eine Friedfertigkeit geht von solch einem Anblick aus

Doch nun gibt es auch äußerst positive Signale: Ausgehend von der österreichischen Steiermark haben sich ein paar mutige Menschen auf den Weg gemacht, unser Gesellschaftssystem zu verändern. Das Schöne und das Positive in den Vordergrund stellen – das ja gerade das Leben so wunderbar und lebenswert macht. Es sind keine „g´spinnerten“ Typen – so wie sie gerade von den Politikern und vermeintlichen Staatsschützern gerne hingestellt werden – nein, es sind gestandene, wohlwollende und vor allem sehr mutige Menschen.

Sie haben erkannt, dass etwas nicht stimmt in unserer Gesellschaft.

Der Unmut der gesamten Bevölkerung tut sein Weiteres, ein wachsender Zorn, welcher unschwer in den zahlreichen Kommentaren in den einschlägigen Gazetten sehr deutlich zum Ausdruck kommt. Leserbriefe werden zur Sicherheit (für wen?) prä-moderiert, sodass viele Menschen ihren Unmut erst gar nicht den anderen Lesern mitteilen dürfen. Zensur nennt man so etwas. Medien, welche in ihrer Pressefreiheit beschnitten werden und nicht mehr das publizieren dürfen, was eigentlich wahr und echt ist. Recht haben und Recht bekommen sind schon lange zwei Paar (sehr unterschiedliche) Stiefel und das ist ein Beispiel dafür, wie mit uns Menschen eigentlich umgesprungen wird und wie es heute abgeht. Die Vetterles- und Freunderlwirtschaft ist da noch das Tüpfelchen auf dem „i“. Wir leben eigentlich in einem Käfig, der von Restriktionen, Abgaben und Bürokratie immer mehr zugewuchert wird und uns zunehmend die Luft zum Atmen nimmt.

Besagte Menschen in der Steiermark haben eine Bewegung in Gang gesetzt, die einen mehr als zuversichtlich stimmen darf.

Der Mensch im Mittelpunkt! Das Leben ist so wertvoll, so herrlich schön, dass sich die Menschen von den unliebsamen Begleiterscheinungen unseres heute noch bestehenden Politsystems einfach befreien!

Das heißt nicht, dass es einen rechtsfreien, anarchischen Raum geben wird. Eine gewisse Grundordnung muss einfach sein, denn sonst funktioniert das Neben- und Miteinander nicht und die Menschen können dann auch nicht glücklich sein. Jedem Menschen steht ein monatliches Grundeinkommen (Fließgeld) zu, das er vom neu gegründeten Staat bekommt. Statistiken in anderen mitteleuropäischen Ländern ergaben, dass die Mehrzahl der heute in Lohn und Brot stehenden Bevölkerung auch weiterhin einer bezahlten Beschäftigung nachgehen wird (dafür erhält der Mensch ein Dauergeld). Alleine schon diese Tatsache lässt einen erahnen, um wieviel entspannter das Leben doch sein wird. Unternehmer werden nicht, wie bisher, mit einer über 50%igen Steuerlast erdrückt, sondern leisten eine gewisse Abgabe als Gemeinschaftsbeitrag. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen… Möchte sich heute ein Start-up-Unternehmen gründen und verfügt nicht über den notwendigen monetären Background, so sind die Prozedere, um einen Kredit zu erhalten entwürdigend, schamlos und auch ungerecht. In diesem neuen Gesellschaftsmodell kann sich jeder ausrechnen – ohne ein BWL-Studium absolviert zu haben – dass vieles sehr viel einfacher sein wird. Es wird eine Innovationskraft entstehen, die viele Länder wahrscheinlich so noch nicht erlebt haben. Über die Hintergründe, warum diese Menschen diesen Schritt getan haben, könnte hier an dieser Stelle ein ganzes Buch gefüllt werden. Das fängt von dem nicht gesetzeskonformen Handeln der Regierungen an, geht über ein nicht legitimiertes Rechtswesen bis hin zu illegal erhobenen fiskalischen Abgaben.

Dass diese Menschen mit ihren hehren Absichten nicht ganz ungefährlich leben, dürfte jedem klar sein, denn welcher machtbesessene Bürokrat lässt sich gerne von seinem Stuhl vertreiben? Es ist halt eine doch mehr als fragwürdige Machtphilosophie…

Zumal diese keinerlei völkerrechtliche Grundlage besitzt, da staunt man als braver Bürger – wir alle, auch in Deutschland, leben nämlich in einer Staats-Simulation und unterliegen nur dem Handelsrecht… Recherche im Internet gibt Gewissheit.

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Einfach die Schönheit der Landschaft genießen und dem Zirpen der Grillen an so einem Sommernachmittag lauschen. Was kann es da noch Schöneres geben? Der Betrachter oder die Betrachterin fühlt sich da fast wie im Paradies

Die reine Demokratie in dem neuen, österreichischen Gesellschaftsmodell geht von den Gemeinden aus, denn diese wissen am Besten, was zum Wohle der Bevölkerung wichtig ist.

Nun wollen Sie, liebe Leserinnen und Leser sicherlich wissen, was sich hier die Autorin dieser Zeilen da so munter zusammengedacht hat?

Tja, man soll´s nicht glauben, aber die goldene Zukunft ist gerade im Entstehen und entspricht der Realität. Und wo? In Österreich!

So werden die zig-Millionen Touristen, die das wunderschöne Alpenland jährlich besuchen und sich an der Natur erfreuen und ergötzen, zukünftig auch ein neues, innovatives Land erleben, das den Mut hat, einen Weg zu beschreiten, der eigentlich selbstverständlich sein sollte. Der den Menschen eine echte Heimat bietet, in der der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht das GELD. Das ist zwar auch nötig, aber es ist nicht das Wichtigste und Elementarste. Von einem Geldschein wird der Mensch nicht satt, von einem Stück Brot aber schon.

Am 26.10.2015 wurde der Staat Steiermark ausgerufen – dieser kann nahezu als die Keimzelle dieser Bewegung manifestiert werden. Im Laufe der darauffolgenden Monate wurden auch in den anderen österreichischen Bundesländern eigene Staaten ausgerufen. Es ist jedoch nicht so, dass Österreich einfach von der Landkarte getilgt wird – am 11.11.2015 wurde der Staatenbund Österreich ausgerufen, mit dem die Staaten Steiermark, Salzburg, Burgenland, Kärnten, Oberösterreich, Tirol, Vorarlberg, Niederösterreich und Wien ein organisatorisches und außenpolitisches Dach bekommen haben.

So wie es sich heute anlässt, kann nur attestiert werden: Das wird das Paradies auf Erden – nicht nur, dass Österreich es von Hause aus nicht schon wäre – jetzt bietet es den Einwohnern auch noch ein lebensbejahendes System und wird für andere Staaten gewiss eine Vorreiterrolle spielen. Dies Dank den Menschen, die den Mut dazu haben, ihre Idealvorstellung eines entspannten Lebens und eines glücklichen Miteinanders für alle zu realisieren…

So lautet der 1. Verfassungsgrundsatz:

Jeder Mensch hat das

Recht, in Liebe, Freiheit,

Freude, Glück,

Wahrheit, Gerechtigkeit

und Wohlstand auf Mutter Erde zu leben

und seine Lebensaufgabe zu

verwirklichen.

Da muss wirklich kein weiterer Kommentar abgegeben werden…

 

Text & Fotos: Simone Burger

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