Neue Wirkmittel – Keshe-Technologie

Seit es Menschen gibt, haben diese auch irgendwann einmal das eine oder andere Zipperlein und am Ende unseres – doch so wunderschönen – Lebens müssen wir leider diese traumhafte, irdische Bühne verlassen. Zumindest unser Körper – was mit der Seele ist, tja, das ist wieder eine ganz andere Geschichte. Und seitdem der Mensch als Wesen in der Lage ist zu denken und gezielt zu handeln, versucht er bei körperlichen Leiden etwas dagegen zu unternehmen.

Jahrtausendelang griff der Mensch auf die Hilfe aus der Natur zurück. Er nahm sich das, was die Natur ihm schenkte und was ihm gut tat, bis er anfing zu forschen und alles „wissenschaftlich“ zu untersuchen. Und siehe da, es wurden Geschäftsfelder entwickelt, die einen schier unerschöpflichen Reichtum für die Pharmazeutische Industrie erschuf und dies ist bis heute noch so. Sie entwickelt durchaus bahnbrechende Medikamente und Verfahren, jedoch – die Gier – sie ist unerschöpflich… alles, mit dem sie kein Geld verdienen kann und was nicht  ihren Geheimlaboratorien entstammt, wird bekämpft und mit einer allumfassenden Lobbyarbeit wird in nahezu allen Ländern diesbezüglich auf die Gesetzgebung Einfluss genommen. Nur das darf „gut und hilfreich“ sein, was in den instrumentalisierten Mainstream-Glauben passt, mit ihm konform geht und mit dem sich Milliarden verdienen lassen. Die Rechnung zahlt stets der geplagte und hilfesuchende Mensch.

Doch es gibt etwas Neues, das durchaus als bahnbrechende Entdeckung anzusehen ist; etwas, das den Menschen in seiner Vitalität unterstützt und bei kleineren oder größeren Leiden helfen kann. Es gibt Dinge, Mittel und Methoden, die sich heute noch nicht „wissenschaftlich“, mathematisch und physikalisch bis auf die letzte Kommastelle beweisen lassen (dazu fehlen nicht nur entsprechend sensible Messinstrumente, sondern auch neue Erkenntnisse bzgl. der Wirkung feinstofflicher Energie wie Bewusstsein, Schwingung, Frequenz etc.), aber auch die herkömmliche Wissenschaft fußt auf Methoden, die einmal auf einer These aufbauten. Und anhand von Versuchsreihen und mit hochkomplexen Formelwerken wurde dann versucht, diese Thesen zu beweisen. Aber ist das auch alles immer richtig? Ich kann es nicht beantworten.

Mit Blick auf Schloss Stainz entstehen große Ideen und werden Visionen in die Tat umgesetzt. Dass dieses barocke Schloss inspirierend ist, wusste schon Erzherzog Johann, der viele Jahre hier verbrachte

Es gibt gerade in der heutigen Zeit sehr viele Menschen, die sich mit alternativen Methoden beschäftigen, welche dem Wohl der Menschen und auch der Natur dienen sollen. Die damit die Umwelt vor Zerstörung bewahren wollen, damit wir und unsere Enkel auf diesem wunderschönen Planeten Erde – endlich – frei, gesund und glücklich leben können.

Es gibt viele Dinge, die wir ganz einfach nicht beweisen können, das Gegenteil kann aber auch keiner beweisen! So ist es auch bei den Entwicklungen mit der Keshe- und der damit einhergehenden GANS-Technologie. Diese zwei Wörter geistern ja schon seit geraumer Zeit durch das weltumspannende Netz des worldwideweb. Diese neuen Verfahren werden von vielen belächelt, verspottet – und bekämpft (was uns aufhorchen lassen sollte!). Alles, was unserer Gesundheit dienen könnte und dazu nicht viel kostet, das kann nicht wahr sein und darf so nicht sein… Und so fangen die medialen Stalinorgeln stets fleißig an, dagegen zu wettern. Und wie das funktioniert, das wissen wir – die Menschen werden manipuliert, weil das „System“ die Kontrolle über die Medien hat. Alles, was nonkonform ist, gehört nach deren Willen verboten und ausgerottet.

 

Warum gibt es bis heute keine Alternative zu den Verbrennungsmotoren? Tja, weil die Erdöllobby das Sagen hat. Warum gibt es heute keine Fortbewegungstechnik auf der Basis von Nicola Teslas Erkenntnissen, die er bereits 1930 in die Praxis umgesetzt hatte? Weil die Raum-Energie nichts kostet! Warum gibt es keine freie Energieerzeugung für jedes Haus? Weil die Energieversorgungsunternehmen keinen Reibach mehr machen könnten und wir uns das Geld nicht mehr aus der Tasche ziehen lassen müßten, außerdem würde das die Steuereinnahmen massiv schmälern – die im Übrigen unrechtmäßig von uns erpresst werden. Es sind gigantische Geschäftsmodelle, die auf Teufel komm raus am Leben erhalten werden müssen, da man damit die Menschen ordentlich abzocken kann, wie die Melkkühe.

Zurück zur Keshe-Methode:

Wir haben – völlig neutral und unvoreingenommen – gewisse „Wässerchen“, die uns zur Verfügung gestellt wurden, ausprobiert.

Die unterschiedlichen GANS-Wasser, die im Laufe der Zeit komponiert wurden und jetzt darauf warten, ihre heilende und wohltuende Wirkung an den Menschen, den Tieren und den Pflanzen zu entfalten

Zuvor hatten wir uns in die – für uns absolut fremde – Materie eingearbeitet und viele Dinge haben wir am Anfang nicht gleich verstanden. Das Thema erfordert schon eine recht intensive Beschäftigung mit ihm, denn fast alles ist noch unbekannt. Aber, letztendlich zählt das effektive Ergebnis und nicht, wie das Wasser hergestellt wird und welcher Forschungsschweiß darin steckt. Die Testergebnisse der von uns ausprobierten Keshe-Wässerchen – tja was soll man sagen? Sie sind phänomenal!

Wir haben es jedoch nicht bei den Selbstversuchen belassen, da der Leser oder die Leserin den Eindruck haben könnte, die Berichterstattung des Chronisten könnte doch sehr subjektiv ausfallen. Wir kennen Menschen, die allerlei Wehwechen haben – und da ließen wir uns eine Mischung genau auf ihr Krankheitsbild herstellen. Es sieht aus wie Wasser und so haben wir es den Menschen zur Darreichung übergeben. „Probiert es einfach einmal aus“ – natürlich mit den Dosierungsangaben – einfach aus einem Glas mit Wasser verdünnt trinken. Und noch bevor wir unsere Probanden nach ein paar Wochen wieder anrufen wollten, haben diese uns bereits nach ein paar Tagen kontaktiert. „Die Schmerzen sind weg!“ war fast unisono die Aussagen. „Mir fehlt nichts mehr!“ waren die anderen Nachrichten. Fleißig wurden die Ergebnisse protokolliert. Da muss also wirklich etwas dran sein an diesen so unscheinbaren Wässerchen, die in einfachen Behältnissen abgefüllt sind.

Links die zwei grünen Flaschen, in denen das fertige GANS-Wasser bereits abgefüllt ist, rechts die drei Kunststoffbehältnisse, in denen die GANS-Flocken noch im Entstehen sind

 

Was ist das Geheimnis der Wirkmittel? Was ist GANS?

 

Das Wort GANS steht für  GAs, Nano und Solid State (Gas im Nano festen Zustand).

Die recht komplexe Herangehensweise beruht auf den Entdeckungen des iranischen Nukleartechnikers Mehran Tavakoli Keshe, deren Aufzählung nicht nur den Chronisten, sondern möglicherweise auch Sie, werte Leserinnen und Leser, hoffnungslos überfordern würde. Ich versuche, alles in eigenen Worten korrekt wiederzugeben.

Bei der GANS-Herstellung entsteht ein Energiefluss, der durch absichtlich platzierte magnetische und gravimetrische Energien gesteuert wird. Die findet in einem Behältnis mit einer Salzlösung statt, in welche z.B. Zink-Blech und Kupferdraht (oder Kupferlitzen-Draht) miteinander verbunden sind. Dazu wird in dieser Anordnung z.B. das Kupfermaterial „nanogecoatet“ (nicht beschichtet, wie es oft irrtümlich genannt wird!).

Die Experten unterscheiden hierbei zwischen dem heißen, dem Feuercoating und dem kalten, dem chemischen coaten. Wir betrachten uns im Folgenden die Herangehensweise der chemischen Oberflächenveränderung.

Der gemeinützige Verein „TerraPlasma“ bietet seinen Gästen unterschiedliche GANS-Wasser zum Probieren an

 

Chemischer Nanocoating-Prozess

Dazu wird ein verzinkter Eisendraht (Hasendraht) in eine verschließbare Plastikbox gelegt; dann wird darauf das zu beschichtende Material gelegt. Wir haben uns bei dem hier beschriebenen Beispiel für den Kupferdraht entschieden. Über die beiden Metallteile wird in dem folgenden Arbeitsschritt NaOH (Natrium Hydroxyd Pulver) gestreut und das Ganze mit kochendem Wasser aufgefüllt. Hierbei gelten strengste Sicherheitsvorschriften, denn die Lösung ist ätzend und spritzt! Also immer mit Schutzbrille und säurebeständigen Handschuhen zu Werke gehen. Essigsäure sollte ebenfalls als Schutzmaßnahme griffbereit stehen, denn damit lassen sich NaOH-Spritzer neutralisieren. Die Plastikbox wird sorgfältig verschlossen und das Ganze lässt man über Nacht stehen bzw. ruhen.

Am nächsten Tag wird der Kupferdraht entnommen – auch hier werden wieder die bereits oben erwähnten Schutzmaßnahmen wie Schutzbrille und Handschuhe benutzt. Der Kupferdraht wird nun sorgfältig mit destilliertem Wasser gewaschen und wieder in die Plastikbox gehängt. Mit der aus der Plastikbox entnommenen Flüssigkeit wird jetzt der Kupferdraht besprüht. Auch hier wieder: Vorsicht ätzend! Die Plastikbox wird verschlossen und entweder in die Sonne gestellt oder an einem warmen Ort, wie zum Beispiel an der Heizung, gelagert. So etwa 2 bis 6 Stunden dauert dieser Vorgang – das sind Erfahrungswerte, die sich erst im Laufe der Zeit in der Praxis herauskristallisieren. Danach wird dem Kupferdraht mittels eines Digital-Multimeters das Potenzial abgezogen – Plus an den Kupferdraht und der Minus-Pol wird mit dem verzinkten Eisendraht verbunden. Der Zeigerausschlag wird sich in einem mehrere Hundert Millivolt-Bereich einpendeln. Dies wird aus dem Grund gemacht, um die feine Struktur der „Härchen“ der Nanoschicht auszurichten. Die Nanoschicht wird durch diesen Vorgang ebenfalls verstärkt. Diese Vorgehensweise wird mehrmals wiederholt. Die Experten führen dies mindestens 3 bis 5 Mal durch. Festgestellt werden kann dies dadurch, dass der Millivolt-Ausschlag bei dem Digital-Multimeter bei jedem Vorgang immer höher wird.

Ist diese Prozedur beendet, wird der beschichtete Kupferdraht mit destilliertem Wasser sorgfältig abgewaschen, um auch noch die Reste der Salzlösung – der NaOH-Lösung (Natrium Hydroxyd) – zu entfernen.

 

Feuercoaten

Bei der sogenannten Feuerbeschichtung wird der zu coatende Kupferdraht – wie in unserem Falle – mehrmals mit einem Gasbrenner erhitzt (nicht überhitzen!) und danach wieder an der Luft abgekühlt.

 

GANS-Herstellung

Und nun kommen wir zu der eigentlichen GANS-Herstellung:

Was braucht man alles, um GANS-Flocken herzustellen? Von links oben nach rechts unten: Gecoatetes Zinkblech, reines Zinkblech, „Hasendraht“, gecoateter Kupferlitzendraht (im Reagenzglas), verdrillter Kupferlitzendraht, Kupferblech, grüne LED`s, gecoateter Kupferlitzendraht, Kupferkabel, Wäscheklammern

 

Der Meister Klaus-Peter Pavelka beginnt mit der „GANS-Produktion“

Unser nanobeschichteter Kupferdraht wird zum Beispiel mit einem Zink-Blech-Streifen in ein Behältnis gehängt. Dieses Zink-Blech sollte in möglichst reiner Form vorliegen; am besten in einer 99,9 %igen Reinheit, da sonst störende Elemente in dem folgenden Prozessschritt auftreten könnten. Die Stäbe metallischen Ursprungs können zum Beispiel auch aus folgenden Materialien sein: Calcium, Kupfer, Zink, Eisen, Silber, Gold und noch viele weitere. In dieses Behältnis – vorzugsweise aus Glas, es kann aber auch aus Kunststoff sein – wird nun ein 5 bis 15%-haltiges Salzwasser eingefüllt. Es sollte ein reines Salz sein, wie zum Beispiel Steinsalz, Meersalz oder auch Ursalz. Auf Himalayasalz sollte nach Möglichkeit verzichtet werden, da durch die Eisenoxydverunreinigung dieses Salzes in allen weiteren Prozessschritten das GANS-Wasser eine leicht rötliche Färbung erhält. Als Wasser sollte destilliertes Wasser oder Osmosewasser verwendet werden, da Trinkwasser aus dem Wasserhahn doch einige nicht erwünschte Verunreinigungen aufweist.

Die vorhin bereits geschilderten Werkstücke werden in ein leeres Behältnis – hier in unserem Falle ein Glas – gehängt…

… dann wird die 10%ige Salzlösung hinzugefügt

Die Stoffe (z.B. gecoateter Kupferdraht, Zinkblech usw.) erzeugen ein gravimetrisches sowie magnetisches Feld (MAGRAV-Feld) und in diesem Plasmafeld entsteht eine kristalline GANS-Flockenstruktur.

Die Kristalle, die während dieses Prozesses in der Lösung entstehenden, speichern Informationen und geben sie bei Bedarf wieder ab, um beispielsweise das körperliche Wohlbefinden zu steigern. Es lösen sich mikroskopisch kleine Teile und kristallisieren als GANS aus. Das GANS setzt sich nach einiger Zeit als kristalline Verbindung am Boden der Lösung ab; das kann mitunter einige Tage, aber auch einige Wochen dauern, je nach der stofflichen Zusammensetzung der Elemente. Hängt man in das Prozesswasser – also in das salzhaltige Wasser – noch Phiolen mit Elementen hinein, so wird die Lösung auch mit diesen Informationen versorgt. Das können sein: Meteoriten Gläser aus Moldavit, Lybisches Wüstenglas, aber auch Stoffe aus dem mittelamerikanischen Allende-Meteoriten oder vom afrikanischen Prophetenstein. Den stofflichen Informationsübermittlern sind hier nahezu keine Grenzen gesetzt: Der Hersteller muss nur wissen, welche Informationen für den Menschen, das Tier oder die Pflanze wichtig sind, um eine bestimmte (positive) Wirkung zu erzielen.

An einen möglichst sonnigen Platz werden die Gläser oder Behältnisse gestellt und die GANS-Flocken setzen sich im Laufe der Zeit am Boden ab. Das kann Tage, aber auch Wochen dauern

Nach einigen Tagen – oder auch Wochen – ist der Herstellungsprozess abgeschlossen, wenn sich am Boden (meist weiße) Flocken angesammelt haben und an der Oberfläche eine ölige Schicht schwimmt. Diese Schicht sind Aminosäuren. Die Aminosäure besteht aus den Grundelementen Kohlenstoff (C), Wasserstoff (H), Sauerstoff (O) und Stickstoff (N) aus der Luft und sind nun in unterschiedlicher Anordnung und Anzahl vorhanden. Nunmehr steht der „Waschprozess“ der GANS-Flocken an. Zuerst wird das Salzwasser über den GANS-Flocken entfernt und durch mehrmaliges „Waschen“ (etwa 8 bis 10 Mal) mit destilliertem Wasser bzw. Osmosewasser wird der Salzgehalt der GANS-Flocken auf Null gesenkt.

Hier ist zu sehen, dass sich die GANS-Flocken bereits am Boden abgesetzt haben…

 

… und wenn wir näher hinschauen, können wir feststellen, dass die Ausbeute bereits beachtlich ist

Im nächsten Schritt wird das Behältnis mit den GANS-Flocken mit Osmosewasser aufgefüllt und über einen längeren Zeitraum stehen gelassen.

Das sogenannte GANS-Wasser ist dann entweder trinkbar oder aufsprühbar.

Das war jetzt nur eine vereinfachte, schematische Darstellung. In der Praxis ist die Durchführung bei der Herstellung von GANS-Wasser komplexer. Bei den Entwicklungen und Forschungsarbeiten werden jeden Tag neue Erkenntnisse dazu gewonnen, an denen sich Klaus-Peter Pavelka, der ein Meister seines Fachs ist, aktiv beteiligt. Stand 2018 sind die Erfahrungswerte so, dass sich der Prozess auf Grund der Forschung und Erfahrung aller Keshe-Praktizierenden ständig verändert und verbessert. Die Ergebnisse sind mehr als spannend – und sie dienen ausschließlich dem Wohl der Menschen und der Natur!

Solche Ideen und Visionen gedeihen und reifen an Plätzen, an denen es einem gut geht, wo man entspannen und die Natur genießen kann…

 

Plasmastation

Eine  äußerst interessante Apparatur ist die sogenannte Plasmastation.

Auf zwei vertikal stehenden Holzplatten-Konstruktionen werden Schläuche verlegt, in denen sich GANS-Wasser befindet. Setzt sich ein Mensch zwischen diese zwei Wandungen, können seine Beschwerden gelindert oder geheilt werden. Man kommt in diesem Energiefeld auch mental und emotional zur Ruhe. Menschen mit Beschwerden an inneren Organen und am Bewegungsapparat haben die Erfahrung gemacht, nach einer gewissen Verweildauer im „Feld“ völlig entspannt und zur Ruhe gekommen zu sein und viele Probanden gehen völlig beschwerdefrei von dannen. Diese Energiefeld-Therapie wurde auch bereits bei Pferden angewendet und diese Vierbeiner waren hinterher agiler denn je zuvor.

Die Plasmastation ist ein energetisch aufgeladener Ort, an dem Menschen (in größerer Dimensionierung aber auch z.B. Pferde) sich regenerieren und entspannen können sowie von allerlei Zipperlein befreit werden – dass sie geheilt werden, das darf man nicht sagen und noch viel weniger schreiben…

Diese Phänomene sind dokumentierte Tatsachen, sie sind nicht von einem Schreiber erdichtet, nein, sie entsprechen der Wahrheit, und sie wurden in sehr vielen Gesprächen mit den unterschiedlichsten Menschen bezeugt. Es gibt also doch Vieles, was man physikalisch-mathematisch nicht so einfach beweisen kann – vielleicht will man sich seitens der etablierten Wissenschaften, die oft genug den Interessen der Industrie dienen, absichtlich nicht mit solchen Phänomenen auseinandersetzen. Denken wir an die Geschäftsmodelle, die in Gefahr kämen…

Die zuvor beschriebenen Herstellungsmethoden sollten nur von kundiger Hand durchgeführt werden, da doch einige Kenntnisse vorhanden sein müssen. Wir haben dies für Interessierte dargestellt, wie die Herstellung von statten geht, weil sie oft etwas geheimnisumwittert erscheint. Es ist eine sehr spannende Materie, deren Handhabung man sich am besten in einer der zahlreichen Workshops an Beispielen zeigen lassen sollte. Die Teilnehmer dieser Workshops lernen dabei von erfahrenen Referenten, wie man was und zu welchem Zwecke herstellen kann. Das letztliche Ziel ist, dass sich die Menschen – das auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene – GANS-Wasser selber herstellen können.

Ein kleiner Ausschnitt aus der „Vorratskammer“ des Vereins TerraPlasma

 

Positive Effekte

Wir möchten Ihnen einige Effekte zitieren, die wir im Selbstversuch erfahren haben, wobei wir alles absolut kritisch betrachtet haben: Zum einen litt der Chronist unter unsäglichen Schmerzen am Kreuzbein, das wahrscheinlich durch die sitzende Tätigkeit als Schreiber herrührt oder durch die dadurch entstandene krampfhafte Haltung am Schreibtisch, vielleicht auch durch eine falsche Körperhaltung. Die Schmerzen wurden am Abend beim Niederlegen auf die Bettstatt oft so massiv, dass mitunter Schmerzmittel und Wärmesalben zum Einsatz kamen. Es kam auch vor, dass sie mitten in der Nacht vor Schmerzen aufwachte. Und das lag mit Sicherheit nicht an einem unergonomischen Bett…

Gegen die Beschwerden zum Einsatz kam ein Silizium-Ganswasser (aus Bambus hergestellt), das Klaus-Peter Pavelka ganz speziell auf dieses Leiden und für diesen Menschen herstellte und das auf haushaltsübliche Tücher aufgebracht und in Plastikbeutel verpackt wurde. Diese „Pads“ wurden vorne am Bauch und auf der schmerzenden Stelle am Rücken über mehrere Tage aufgelegt. Ein weiteres Pad wurde unter das Leintuch des Bettes gelegt, um die gewünschte Linderung baldmöglichst herbei zu führen. Diese Anwendung wurde nun mehrere Tage durchgeführt.

Was hier bei diesem Beispiel zum Einsatz kam, war das bereits zitierte, sogenannte „Silizium-GANS-Wasser“, mit Bambus hergestellt. Interessant sind in diesem Fall die Eigenschaften des Bambus: Er ist eines der kieselsäurereichsten Pflanzen (Bambus wird den Gräsern zugerechnet…) und enthält bis zu 77% Kieselsäure. Die positiven Eigenschaften dieses Stoffes wirken sich vorwiegend auf den Bewegungsapparat aus (ist aber auch der Wundheilung förderlich): Stabilisierung der Knochen und Gelenke, der Bandscheiben und Wirbelsäule, Kräftigung des Stützapparates, Stärkung des Bindegewebes, Förderung der Elastizität der Haut und allgemeine Vitalisierung. Positive Erfahrungen mit Bambus wurden zudem nachgewiesen bei Bandscheibenschäden, Arthritis und Arthrose, Osteoporose, rheumatischen Beschwerden, aber auch bei Ischiasschmerz und Lumbago (Schmerzzustände an der Lendenwirbelsäule).

Und was war der Effekt, den der Schreiber erfuhr? Keine Beschwerden am Kreuzbein mehr!

Ein anderes Beispiel gefällig aus dem Bereich der Flora? Ein vorher wenig vitales Usambaraveilchen wird seit einem Jahr alle paar Tage mit einem Pflanzenspray besprüht. Es ist eine Mischung aus Silizium (Bambus), Magnesium, Zink-Oxyd, Eisen, Kupfer-Oxyd und Gold-Wasser; was ist der Effekt? Es blüht in einer üppigen Pracht – und das immerwährend – welche besonders die Besucherinnen vor Neid erblassen lässt. Ein sichtbarer Effekt ließ sich auch bei Schnittblumen feststellen, die mit diesem Wasser besprüht wurden, sie wiesen eine deutlich längere Haltbarkeit auf.

Das (im Text erwähnte) Test-Usambaraveilchen: Durch regelmäßiges Besprühen mit dem Pflanzenspray von TerraPlasma blüht es fleißig das ganze Jahr über

 

Im Garten von „TerraPlasma“ steht zu Demonstrationszwecken ein Kanister mit Pflanzenspray, aus dem der Meister höchstpersönlich eine Sprayflasche mit diesem Wundermittel abfüllt…

 

… um damit die üppige Pflanzenpracht zu besprühen. Das Ergebnis kann jeder selbst bewundern und es ist Beweis genug für die Wirkkraft des GANS-Wassers

 

Das Pflanzenspray von TerraPlasma kann auch in Tischtennisbälle abgefüllt werden und dekorativ über den Pflanzen aufgehängt werden. Die Pflanzen wachsen und gedeihen damit prächtig und sind von solcher Größe, dass man es kaum glauben mag. Unser Rat: selber ausprobieren…

Noch ein anders Beispiel zeigt ein überraschend positives Ergebnis: Eine zu dieser Zeit etwas depressive Probandin – die sich freiwillig und völlig emotionslos an der Studie beteiligte – berichtete, dass die Niedergeschlagenheit nach der Einnahme des sogenannten Cosmic-Rescue-GANS-Wassers über mehrere Tage wie von Geisterhand  verschwunden war.

Das sind allesamt Ergebnisse, die jeden überraschen muss, der von dieser Technologie noch nie etwas gehört hat. Die Liste der Erfolge ließe sich noch beliebig erweitern, sie sind alle dokumentiert, würden aber den hier zur Verfügung stehenden Rahmen sprengen.

 

Die „Plasma-Bar“ ist Klaus-Peter Pavelkas erklärter Lieblingsort. Hier werden nicht nur seine über 40 verschiedenen GANS-Sorten und -Mischungen abgefüllt, hier genehmigt sich der Meister selber hin und wieder einen kräftigen Schluck aus einer seiner Abfüllstationen. Wie ein Kellermeister, der hin und wieder einen Schluck des köstlichen Rebensaftes aus seinen Weinfässern goutiert

Das Cosmic-Rescue-GANS-Wasser ist eine Mischung aus den Meteoriten-Gläsern Moldavit, Lybisches Wüstenglas, dem mittelamerikanischen Allende-Meteoriten, nordafrikanischen Prophetenstein sowie dem tibetanischen Bergkristall und hat ein Energiepotenzial von über 40.000 Bovis! Diese außergewöhnliche Mischung aktiviert die Chakren, die Körper-Energie wird harmonisiert und die energetische Leitfähigkeit – nicht nur der Akupunktur-Meridiane – wird dadurch enorm verbessert. In der Gesamtheit trägt dies zu einer starken Anregung der Vitalität, der Selbstregulation und der Selbstheilungskräfte bei. Bei der Anwendung dieses Wassers wird die darin enthaltene Energie meist sofort deutlich als Vitalisierung spürbar.

Letztendlich ist es völlig egal, ob ein Wirkmittel (pseudo-)wissenschaftlich durch Testreihen von irgendeinem federführenden Universitätsprofessor durchgeführt wurde oder nicht. Nur das Ergebnis das zählt: Entweder, ein Mittel hilft einem Menschen – und das auch noch auf völlig neutrale Weise, die keine schädigende Nebenwirkungen aufweist – oder es hilft nicht. Ganz nach dem Motto: Wer heilt, hat recht.

Und bei den Anwendungen, die wir durch die Keshe-Technologie und den damit erzeugten GANS-Wässern erfahren durften, da hat es gewirkt. Und natürlich auch bei den vielen Menschen, die uns für ein Interview zur Verfügung standen.

Einer der führenden Experten hat kürzlich mit großem Erfolg die Regierung des Süd-Sudan auf dem Gebiet der Keshe-Technologie beraten. Dieser Staat wird sie für die Bevölkerung breitangelegt einsetzen. Bravo! Nachahmer erwünscht.

Wohin der Betrachter auch schaut, die Entwicklungen und Forschungen rund um das GANS-Wasser begegnen einem überall. Und die Forschungen, sie stehen gerade erst am Anfang

Ziel der Keshe-Foundation ist es übrigens, jeden Menschen in die Lage zu versetzen, sich seine eigenen Heil- und Wirkmittel selber herzustellen. Der iranischen Nukleartechniker Mehran Tavakoli Keshe hat in den vergangenen Jahren seine Visionen Wirklichkeit werden lassen, die bis hin zu einer Autarkie von konventionellen Energieträgern reicht. Wollen wir nur hoffen, dass sie auch flächendeckend umgesetzt werden, denn die Vergangenheit hat des Öfteren gezeigt, wie gewisse Kreise mit „unliebsamen“ Menschen umgegangen sind. Und das nur wegen des Geldes, der Gewinnmaximierung für eine kleine „Elite“. Das Ganze geht auf Kosten der Menschen und der Natur, ohne Rücksicht und Empathie. Traurig aber wahr, nur viele wollen es ganz einfach nicht sehen und erkennen. Noch nicht… denn die Zeit, sie ist längst reif für einen großen Wandel.

Als Fazit kann hier noch angemerkt werden: Klaus-Peter Pavelka ist ein Mensch, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, neue Heilmethoden für die Menschen zu erforschen, ihnen abseits der herkömmlich bekannten Pharmaprodukte zur Linderung von Unpässlichkeiten bis hin zur Heilung zu verhelfen. Wie wir meinen, ist dies ein ganz entscheidender Meilenstein auf dem Weg zu einem besseren Leben, fernab von industriell hergestellten Präparaten mit ihren oftmals unkontrollierbaren Nebenwirkungen. Klaus-Peters Wunschtraum ist es, ein Zentrum aufzubauen, in dem den Menschen auf allen möglichen Wegen geholfen werden kann.  Er ist einer der Wenigen, die erkannt haben, um was es im Leben geht und der sich selbstlos in den Dienst an der Menschheit gestellt hat.

Für weitere Informationen steht jedem Interessierten der Präsident des gemeinnützigen Vereins TerraPlasma (ZVR-Nr.: 1931007933) – Institut zur Erforschung, Entwicklung und Umsetzung alternativer Energien – Klaus-Peter Pavelka unter folgender E-Mail-Adresse gerne zur Verfügung:

terraplasma [at] yandex.com

 

Einen weiteren Artikel, den wir Ihnen sehr empfehlen können:

Die Einhandruten Manufaktur

Ein treuer Begleiter, der immer ein waches Auge darauf hat, welches GANS-Wasser gerade produziert wird. Und jetzt sagen sie bloß, sie kennen ihn noch nicht? Es ist der „Snutik“

 

Text & Fotos: Ulrich Bänsch

 

Hinweis: Obiger Text beinhaltet keine Heilversprechen, jeder Leser ist im Umgang mit diesen Informationen in seiner Eigenverantwortung!

 

An einem Ort, an dem solche Forschungen vorangetrieben werden, gibt es zahlreiche kleine Details, die einen verweilen lassen und die einen berühren

 

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