Gute Nacht CBD-Öl – Der Weg zu einer entspannenden Nachtruhe

Viele Menschen erleben das allabendlich: Sie wälzen sich von einer Seite auf die andere, weil sie nicht einschlafen können, obwohl sie müde sind. Das ist die Folge der heutigen Schnelllebigkeit, die zu allem Überfluss noch mit einer permanenten Reizüberflutung belastet ist – vom Stress am Arbeitsplatz ganz zu schweigen. So wachen wir morgens wie gerädert auf, sind müde, schlapp und folglich auch nicht so energiegeladen, wie wir es uns wünschen.

Was macht man nicht alles, um besser schlafen zu können – tja, da gibt es doch so wunderbare Pillchen und allerlei Mittelchen aus der Apotheke… Meist helfen sie ganz gut, sie haben jedoch die absolut nicht positive Eigenschaft, dass deren Konsum süchtig machen kann. In Deutschland sind mehrere Millionen Menschen tablettenabhängig! So etwas wird offiziell nur ungern thematisiert – höchstens hinter vorgehaltener Hand; die Schlaflosigkeit wird mit diesen Mittelchen zwar temporär behoben, aber man macht ein neues Fass auf, das schwerwiegende Probleme nach sich ziehen kann – man wird nämlich schnell abhängig davon.  Was da in den Alchimistenküchen von rendite- und gewinnmaximierenden Unternehmen geköchelt wird, das muss bei regelmäßiger Einnahme oft mit ungeheurem Aufwand wieder gegentherapiert werden.

Schliefen die Menschen früher besser?

Nun ist das schlechte Schlafen ja keine Erfindung unserer Zeit – es tritt jedoch sehr viel häufiger und vehementer auf als bei unseren Altvorderen, welche noch einen natürlicheren Lebensrhythmus hatten, als wir heutzutage. Unsere Vorfahren kannten überdies noch die Mittelchen, die ihnen die Natur zur Behebung ihrer Schlafprobleme bot:

Sie kreierten Aufgüsse aus Schlüsselblumen, Lavendelblüten, Fruchtzapfen vom Hopfen, Johanniskraut und Baldrianwurzeln. Jede Region, ja jede Familie vertraute auf ihr ganz spezielles Hausmittelchen.

Bei Schlaflosigkeit empfehlen die alten Schriften der Volksmedizin auch noch Baldrian, Dill, Holunder, Johanneskraut, Kamille, Rettich, Schlüsselblume, Veilchen, Honig, Brombeerstrauch, Hafer, Hopfen, Kalmus, Knoblauch, Safran, Thymian und Waldmeister.

Die Zubereitung der natürlichen Einschlafhelfer erfordert ein gewisses Maß an Zeit und Geduld und von beiden haben wir oft zu wenig.

Wir Menschen sind heute auf Schnellkonsum konditioniert, wenn uns etwas plagt, dann muss das sofort und gleich behoben werden. Wir rennen auf direktestem Weg zu einem Schulmediziner und lassen uns entsprechende Mittelchen verschreiben, die wir dann in einem Pillendreher-Fachgeschäft abholen.

Nun wollen wir uns einmal die Ursachen von Schlafstörungen näher anschauen. Die eine mag sein, dass wir permanent unter  Strom stehen, wenn der Terminkalender unser Leben diktiert. Für viele von uns scheint es eine manische Pflicht zu sein, permanent erreichbar zu sein – wir sind quasi auf Dauer-Stand-By eingestellt. Wir behandeln uns und unsere Mitmenschen wie Maschinen, die zu funktionieren haben – dabei sind wir Menschen äußerst sensible, vielschichtige, hochkomplexe und beseelte Wesen. Wir funktionieren nicht wie Glühbirnen, die man per Knopfdruck zum Leuchten bringt und wenn man sie ausschaltet, dann ist es dunkel. Das geht nicht! Auch die Dauerberieselung durch Hintergrundgeräusche unserer sogenannten Zivilisation und das Zuviel an Informationen, die wir zu verarbeiten haben, wirken sich nicht sehr positiv auf uns aus. Ebenso die Probleme – die wohl ein jeder von uns hat – verfolgen uns bis in den Schlaf und vor allem die Gedanken darüber, was wir noch alles zu erledigen haben, lassen sich kaum abstellen…

Wir haben „wenig Zeit“, kaum Ruhe und keine Muße. Das alles sind die Bausteine, die zu Schlafstörungen führen können.

 

Die Natur schenkt uns durch die Wirkstoffe der Hanf-Pflanze eine besonders gute Lösung zur Schlafförderung und innovative Hersteller bieten uns die einfache Handhabung dafür an:

Das Gute Nacht CBD-Öl

Dass das CBD (Cannabidiol) – ein Extrakt, das aus der Hanf-Pflanze gewonnen wird – für den menschlichen Körper sehr wohltuend ist, das pfeifen mittlerweilen ja schon die Spatzen von den Dächern. Ein Unternehmen aus dem obersteirischen Leoben hat im Jahr 2016 begonnen, den Menschen mit gerade diesem CBD Wohltuendes zu verschaffen. Derzeit ist die BHG Greenfield GmbH – so heißt diese Firma auf Bürokratendeutsch – eine der größten CBD-Öl-Hersteller Europas.

Für die noch nicht Wissenden wollen wir einen kleinen Exkurs durchführen. Was ist CBD? Hinter dieser Abkürzung „CBD“ verbirgt sich das Wort Cannabidiol, ein Extrakt aus der Pflanze Hanf. Oh mein Gott: Hanf. Illegal, ein süchtig machendes Rauschmittel? So wurden wir erzogen und von den Mainstream-Medien über Jahrzehnte mit nicht immer richtigen Fakten versorgt und somit manipuliert. Wohlgemerkt, immer in eine Richtung, wie es die „Oberen“ wollten und es ihnen genehm war. Wir wurden nicht richtig informiert – was eigentlich die Aufgabe der sogenannten Medien sein sollte – wir wissen heute, dass sie eine ganz andere Funktion haben. Und so kam es zur Verteufelung dieser absolut genialen Pflanze Hanf, die gnadenlos als illegale Droge denunziert wurde.

Für ausführliche, weitere Informationen lesen Sie bitte die Hintergrundinformationen in dem Infokasten am Ende dieses Artikels.

Nach alter Journalistenmanier haben wir intensiv recherchiert, um uns ein Bild von den uns zugetragenen Lobpreisungen des „Gute Nacht CBD“ zu machen. Wir haben mit Menschen gesprochen, die zum Teil unter massiven Schlafstörungen litten und zweitens dieses „Gute Nacht CBD“ käuflich erworben haben und drittens diese Tinktur – ich weiß, Tinktur darf man nach gewissen gesetzlichen Vorgaben in diesem Zusammenhang gar nicht schreiben, aber das ist mir egal (!), denn als Journalist lasse ich mir von niemandem vorschreiben, welche Worte ich bei der textlichen Gestaltung eines Artikels verwenden darf oder nicht (sic!) – auch konsumiert haben.

Ich erlaube mir jetzt das wiederzugeben, was wir bei den Befragungen von Menschen erfahren durften, die das „Gute Nacht CBD“ aus dem Hause Greenfield zu sich genommen haben. Und ich darf es jetzt schon verraten, es hat mich überrascht – tja eigentlich auch wieder nicht… – die Reaktionen waren mehr als positiv.

Die Anzahl derer, die unter Schlafstörungen leiden und eine Abkehr von herkömmlichen Pharmazeutika vornehmen, sie ist größer als gedacht und ganz besonders hat uns verwundert, dass sozial hoch stehende Menschen dieser Alternative offen gegenüber stehen. Sehr viele Hochschuldozenten, Professoren, Unternehmer und in Führungspositionen stehende Menschen verwenden das Gute Nacht CBD Öl, um zu gesundem Schlaf zu kommen. Für sie alle war es ein schwerer Weg, wurden sie doch von den Mainstreammedien dahingehend belehrt und gewissermaßen erzogen, dass alles, was mit Hanf zu tun hat, illegal ist. Bis sie anfingen selbst zu recherchieren, welch wunderbares Gewächs die Pflanze Hanf ist und was die Gründe dafür waren, dass diese Pflanze derart vehement bekämpft wurde. Da taten sich für alle Abgründe auf, über solch eine pervertierte und teils schon abartige weltweite Verbotskultur. Auf wessen Initiative geschah dies, wer verdiente am meisten daran, wo und wie wurde das alles gnadenlos durchgedrückt? Das darf jeder selbst recherchieren, das Internet bietet eine Menge Informationen darüber. Jedenfalls ist das ein Quantensprung, dass Menschen aus allen Bildungsschichten anfangen, Dinge zu hinterfragen, die sie bis dato widerspruchslos hingenommen haben.

Wie waren die Reaktionen auf die Frage wie das „Gute Nacht CBD“ auf sie gewirkt hat, wie sind die Erfahrungen?

„Entspannend“, „relaxierend“, „nach dem Einnehmen von ein paar Tropfen unter die Zunge weicht die Anspannung“; „körperlich und psychisch wirkt es bis ins Gehirn entspannend“. „Man fühlt sich losgelöst, schläft leichter ein“, „an nichts mehr denkend befindet man sich relativ rasch in einem Vorschlafzustand“. „Es ist nicht unangenehm im Geschmack, die entspannende Wirkung tritt sehr bald nach der Einnahme ein“, „ein wohliges In-den-Schlaf-Denken“, „man fühlt den Schlaf auf sich zukommen“. „Man kommt zur inneren Ruhe“, „es ist ein entspannender, ruhiger Schlaf“ und „die Schlafqualität insgesamt verbessert sich deutlich“.

Noch Fragen?

Diese Aussagen der Menschen, die das „Gute Nacht CBD“ ausprobiert und eingenommen haben, sprechen für sich und bedürfen keines weiteren Kommentars.

10 ml kosten im Fachhandel knappe 35,00 € und das Mittel ist völlig legal, da der THC-Gehalt deutlich unter der gesetzlich zulässigen Grenze liegt.

 

Produktinformationen „Gute Nacht CBD 5%“ :

 

„Das „Gute Nacht CBD“ stellt eine Weiterentwicklung der klassischen CBD-Öle dar, welches neben den wertvollen Inhaltsstoffen des klassischen CBD-Öls noch Melatonon (0,25 mg/Tropfen), Rosmarinöl und Lavendelöl enthält.“

 

Aus der offiziellen Beschreibung des Produzenten:

Gute Nacht CBD  – 10 ml

 

Bio Hanfsamenöl 8000 mg

Hanfextrakt 920 mg ( CBD: mind 460 mg = 5%)

Melatonin 0,25 Mg/Tropfen

Vitamin E

Rosmarinöl

Lavendelöl

THC: kleiner als 0,2%

Für diese CBD-Öle wird ausschließlich Hanfsamen Öl aus biologisch angebauten Nutzhanf genutzt.

Es wurden weder Düngemittel verwendet, noch werden diese Hanfpflanzen mit Pestiziden und Herbiziden behandelt.

Die wertvollen Inhaltsstoffe:

Carotinoide
Vitamine (Vitamin E)
Mineralstoffe
Omega-6-Fettsäure (Gamma Linolsäure)
Omega-3-Fettsäure (Alpha Linolensäure)
essentielle Aminosäuren

Durch die schonende Extraktion der Hanfblüten bleiben im  hochwertigen Öl die  Cannabinoiden und auch die  wertvollen Flavonoide, Terpene und Phenole erhalten.

Vor Gebrauch bitte gut schütteln, vor Licht und Wärme schützen.

 

Hintergrundinformationen
Die Nutzpflanze Hanf                                                                                              In früheren Jahrhunderten, ja sogar Jahrtausenden, war Hanf die Allround-Nutzpflanze überhaupt. Die Pflanze ist schnell wachsend, laugt die Böden nicht aus (sie regeneriert diese sogar), ist resistent gegen fast alle Schädlinge und nahezu alle Teile der Pflanze lassen sich verwerten. Hanf war früher die Grundlage für die Papierherstellung. Wer weiß heute noch, dass Gutenbergs erste Bibel auf Hanfpapier gedruckt wurde? Damals war man technisch noch nicht in der Lage, Holz zur Papierherstellung zu verarbeiten. Große Maler der Weltgeschichte vollbrachten ihre Meisterwerke auf – Hanfleinwänden. Die Segel der Schiffe waren aus Hanffasern gefertigt. Hanf hat in diesem Fall den entscheidenden Vorteil gegenüber der Baumwolle, dass es sich nicht so sehr mit Wasser vollsaugt. Ebenso die Seilherstellung: Hanfseile weisen gegenüber Seilen aus anderen Naturfasern die höchste Zugfestigkeit auf. Hanfwolle ist ein Dämmstoff in der Automobilindustrie; es gibt fast keinen Wirtschaftsbereich, in dem sich der Hanf nicht einsetzen lässt.Robust, bodenregenerierend, schnellwachsend, hohe Ernteerträge bringend, das ist nur ein kleiner Ausschnitt an Eigenschaften, welche die Hanf-Pflanze auszeichnet. Jedoch, wo Licht, da auch Schatten. Wenn sich einige Wenige die berauschenden Substanzen zunutze machen, mit ihnen illegalen Handel betreiben und sich ein grandioses Geschäftsmodell daraus entwickelt, dann ist Schluss mit lustig. So unsere strengen Gesetzesgestalter und -verwalter mit erhobenem Zeigefinger. Der jahrhundertelang genutzte Hanf wurde rigoros verboten und verteufelt. Sich an etwas berauschen? Das kommt ja überhaupt nicht in Frage, das ist verboten. Dabei ist das bewusstseinsverändernde (-erweiternde) Rauchen von Hanf-Endprodukten weniger schädlich als der Alkoholkonsum. Und Alkohol ist eine völlig legale Droge. Hanf wird auch heute noch von der Mehrzahl der Bevölkerung automatisch mit Drogenkonsum gleichgesetzt. Welch ein hausgemachter Irrglaube – und das wird uns, den Menschen, landauf landab suggeriert. So wurden und werden wir Menschen manipuliert, ohne die Möglichkeit zu haben, die Tatsachen objektiv zu beleuchten.Es ist nun einmal Tatsache, dass aus der Hanf-Pflanze berauschende Substanzen gewonnen werden können, aber die Pflanze an sich sofort und in einem Atemzug mit der Illegalität in Verbindung zu bringen, das ist nicht angebracht und sogar schädlich. Erfreulich anzumerken ist, dass in den letzten Jahren ein gewisses Umdenken eingesetzt hat und man wieder anerkennt, welch eine überragende Nutz- und Heilpflanze der Hanf eigentlich ist.Besonders das Wissen um die Wirkungsweise der Hanf-Inhaltsstoffe auf den menschlichen Körper erfährt in der heutigen Zeit enorme Verbreitung. Momentan werden von Unternehmen, die nicht am Gängelband der Pharmaindustrie hängen, völlig legal Stoffe produziert, die eine wohltuende Wirkung auf den menschlichen Organismus haben. Viele Leidende – angeblich auch schwer Krebskranke – haben angeblich völlige Heilung durch Hanföl erfahren.Dies missfällt den Pharma-Großkonzernen natürlich sehr, denn sie allein wollen das Monopol für „Heilprodukte“ innehaben und sich dabei  bereichern und fleißig die Taschen vollstopfen.Wie die Prohibition von Hanf geschah und wann:Es wird nur spärlich kommuniziert, dass die Hanf-Pflanze jahrhunderte- wenn nicht sogar jahrtausendelang als Heilpflanze bekannt war und dass sogar Tiere sie instinktiv fressen, wenn sie erkrankt sind (manche Bauern wissen das und handeln entsprechend).

Der Hanf wurde mit unglaublicher Vehemenz und Nachhaltigkeit verteufelt wegen der bewusstseinsverändernden Wirkung des THC-Anteils in der Pflanze – dies kann fast schon als Musterstück medialer Kampagnen gegen eine Pflanze herhalten. Wissende werden bei so etwas hellhörig…

Henry Ford entwickelte in den 20er Jahren eine Karosserie, die zu 100% aus natürlichen Rohstoffen, unter anderem  auf der Basis von Hanf bestand und dessen Motoren von einem Gemisch aus Pflanzenölen betrieben werden sollten. Hanf wurde jedoch in den USA 1937 mit  extrem hoher Steuer belegt, sodass der industrielle  Anbau unrentabel wurde. Es standen die wirtschaftlichen Interessen der Öl-, Papier- und Pharmaindustrie Amerikas im Mittelpunkt, mit denen mehr Geld verdient werden konnte. Einer der Gründe war wohl auch Rudolf Diesels Entwicklung des Selbstzünders, den er für den Gebrauch von Hanf-Öl ausgelegt hatte. Die Steuern forcierten auch den alleinigen Einsatz von Holz in der Papierherstellung – gewisse Gruppen besaßen damals gigantische Waldflächen, die sie kommerziell nutzen wollten.

Ab Ende der 20er- bis Anfang der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts verbreitete sich die Hanf-Ächtung zuerst langsam und dann nahezu flächendeckend über die ganze Erde.

Heute

Heute wird der Konsum „berauschender“ Substanzen mit THC-Anteilen aus der Hanf-Pflanze bei bestimmten Krankheitsbildern wieder ärztlich verordnet. Die Wirkungsweise zur Heilung gewisser Krankheiten bzw. zur Linderung der Symptome scheint sehr effektiv zu sein. Sowohl ärztliche als auch privat initiierte Studien belegen dies sehr eindrucksvoll. Und so langsam aber sicher muss auch die Wissenschaft dies offiziell anerkennen, wenn auch mit gewissem Widerwillen. Da stellt sich die Frage, wem die heutige Wissenschaft eigentlich dient?

Viele Menschen sind auf die Hilfe von THC angewiesen. In Kombination mit der absolut legalen Substanz CBD ist dies eine probate Möglichkeit, wieder ein angenehmes und schmerzfreies Leben zu führen. Nur wenige Menschen haben jedoch Kenntnis davon, denn der Feldzug gegen die Hanf-Pflanze sitzt einfach zu tief  im Massenbewusstsein. Mit „etwas Illegalem“ möchte niemand etwas zu tun haben. Auch nicht die Menschen, die dringend darauf angewiesen wären. Dabei ist das unter klinisch reinen Laborbedingungen hergestellte CBD-Hanf-Öl absolut legal!

CBD steht für Cannabidiol und beeinflusst das Endocannabinoid-System des Menschen

Was ist das Endocannabinoid-System?

Um die Wirkungsweise von CBD verstehen zu können, müssen wir uns zu Anfang ein wenig in die Theorie begeben, um seine Funktionsweise im menschlichen Körper zu verstehen.

Das Endocannabinoid-System ist ein wesentlicher Bestandteil des Nervensystems. Dieses Endocannabinoid-System wurde erst in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts entdeckt und erforscht. CB1 und CB2 sind die zwei Rezeptoren, welche für den Transport und für die Ausschüttung von lebenswichtigen Botenstoffen zuständig sind. Bildlich dargestellt ist der Botenstoff ein Schlüssel und das Schloss die Rezeptoren, also quasi die Andockstelle einer Zelle. Wenn beide zusammen passen, kommt es zu einer Reaktionsauslösung.

Der CB1 Rezeptor hat die Aufgabe der Vernetzung unseres Nervensystems und somit auch der Regulierung des Schmerzempfindens. Aber das ist nicht die einzige Aufgabe, denn er ist auch für das Suchtverhalten sowie für die Verdrängung von negativen Erinnerungen verantwortlich. Die CB1 Rezeptoren befinden sich hauptsächlich im menschlichen Kleinhirn sowie im Darmtrakt.

Der CB2 Rezeptor ist zuständig für die Steuerung des Immunsystems unseres menschlichen Körpers.

Beide Rezeptoren sind elementare und überlebenswichtige Bausteine für die Funktionsweise in unserem hochkomplexen Nervensystem. Das Endocannabinoid-System (erwähnte CB1 und CB2 Rezeptoren) lässt sich sowohl durch pflanzliche als auch durch chemische Substanzen beeinflussen.

Jetzt kommen wir zu dem CBD-Wirkstoff: Die Rezeptoren (CB1 und CB2) sind der „Landeplatz“ für das CBD. Wenn das CBD (der Schlüssel) in den Rezeptor (das Schloss) gesteckt ist, dann ist dieses Schloss besetzt und es kann kein (Schmerz-)Schlüssel mehr in das Schloss gelangen. Also werden die Schmerzempfindungen gelindert. Da auch das THC diese beiden Rezeptoren bedient, wirkt bei gleichzeitigem Konsum von CBD erstere Substanz weniger berauschend. CBD hemmt bzw. blockiert also die Wirkung des THC. Das ist vor allem für jene Patienten elementar, die auf die Wirkungsweise des THC zur Gesundung angewiesen sind. Dies wurde bereits erkannt und die Pharmaindustrie stellt solche „zertifizierten“ Substanzen her, die leider erst nach einem gigantischen bürokratischen Genehmigungsverfahren dem Patienten zur Verfügung gestellt werden. Dann kann es aber bereits zu spät sein – für den Patienten.

CBD zählt zu den nicht-psychoaktiven Substanzen der Hanfpflanze, es hat also keine Rauschwirkung. Es kann jedoch entkrampfend, entzündungshemmend und auch beruhigend wirken.

Das CBD greift in das Cannabinoid-System als Regulativ ein, denn aufgrund von Mangelerscheinungen der Botenstoffe in unserem Nervensystem können Krankheiten entstehen – sowohl physischer als auch psychischer Natur. Bildlich gesehen senden die beiden Rezeptoren CB1 und CB2 nicht genügend Botenstoffe aus, um eine gewisse Krankheit/Symptomatik zu bekämpfen. Und jetzt kommt wieder das CBD ins Spiel, welches diese beiden Rezeptoren nachhaltig beeinflusst und sie dazu anregt, diese zu produzieren. Das ist eigentlich alles – es ist jedoch äußerst wirkungsvoll.

Was ist CBD-Öl?

Der Grundstoff von CBD kommt vor allem im sogenannten Faserhanf vor. Da Hanf über die Jahrhunderte hinweg auf die jeweiligen Bedürfnisse hin gezüchtet wurde, gibt es auch bei dem Hanf die unterschiedlichsten Sorten. Die Pflanze Hanf gleichzusetzen mit Marihuana und Sucht ist ein Ergebnis der medialen Kampagne gegen dieses wunderbare Allroundgewächs und kein Zeugnis von objektivem Journalismus. Die Hanf-Sorte Cannabis Sativa weist den höchsten CBD-Anteil auf und dient hauptsächlich als Ausgangslieferant für das CBD-Öl.

Herstellung des CBD-Öls

Der CBD-Öl Hersteller, den wir in Leoben besuchten, bezieht seinen Grundstoff von einem zertifizierten  Bio-Landwirt aus Slowenien, der THC-freien Nutzhanf anbaut und diesen auch auf dem eigenen Hof verarbeitet. Aus einer Tonne des geernteten Nutzhanfs können 10 kg Extrakt (der dann in Pasten-Form vorliegt) für das CBD-Öl gewonnen werden. Das ist in etwa der Umfang an Grundsubstanz, die dieser Hersteller pro Monat verarbeitet (Stand Mitte 2018).

Nach der Ernte wird durch eine sogenannte fraktionelle Destillation das CBD bei 180° C gewonnen, das dann schlussendlich durch eine superkritische CO2-Extraktion als Paste vorliegt. Bei dieser Paste muss gewährleistet sein, dass sie stets gekühlt gelagert wird.

In dem Labor in Leoben wird diese Paste mit Hanfsamenöl (von Hanfsamen der weiblichen Pflanze) vermischt und damit in eine flüssigere Konsistenz gebracht, um letztlich in verbrauchsfertige Behältnisse in einem Reinraum abgefüllt zu werden. Die 5- und 10%igen CBD-Öle werden in einer Pipettenflasche, die 25- und 50%igen CBD-Öle in eine Extraktspritze (für eine bessere Handhabung, da zähflüssig) verbrauchsfertig abgefüllt.

Die CBD-Öle mit der 50%igen CBD-Konzentration sind ausschließlich für die rein medizinische Anwendung unter Aufsicht eines Arztes vorgesehen.

In Reinraum-Labors füllen seriöse Hersteller das CBD-Öl in gebrauchsfertige Behältnisse ab

Die positive Wirkung der CBD Öle

CBD-Öle haben antibakterielle Eigenschaften und lassen sich sogar für die Bekämpfung des Krankenhauskeims MRSA wirkungsvoll einsetzen. CBD kann angstlösend, entzündungshemmend, krampflösend, antiepileptisch wirken und hilft bei unzähligen Gesundheitsproblemen. CBD kann bei zahlreichen Krankheiten und Beschwerden helfen und dabei nicht nur die Symptome lindern, sondern teilweise  heilende Wirkung entfalten.

CBD-Öl kann erfahrungsgemäß bei folgenden Krankheitsbildern helfen:

Chronische Schmerzen, Diabetes, Demenz, Fibromylagie, Hautkrankheiten, Migräne, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Posttraumatische Belastungsstörungen, Schlafstörungen, Übelkeit bei Chemotherapien

Kann bei folgenden Krankheiten Linderung verschaffen:

Allergien, Alzheimer, Asthma, Autoimmunerkrankungen, Brechreiz und Übelkeit, Chronische Erkrankungen, Entzündungen und chronischen Krankheiten wie Rheuma, Arthrose usw., Epilepsie, Hepatitis, Krebs, Magen/Darmtrakt, Nervenleiden, Neurologische Störungen, Parkinson, Sucht – auch Alkohol und Nikotin, Übergewicht, Fettleibigkeit und Gewichtsproblemen

Kann helfen bei:

Angststörungen, Depressionen, Nervosität (wirkt beruhigend und entspannend), Überbelastung, Schwindel, Stress

CBD wirkt äußerst positiv auf unser Nerven- und Immunsystem!

 

Mehr zum Thema:

CBD-Öl

Das CBD-Öl ist bis heute noch völlig unterschätzt, dabei ist es für die menschliche Gesundheit ein absolutes Wirkmittel

 

Kontakt:

Hemptheke

BHG Greenfield GmbH

Prettachstraße 49

A 8700 Leoben

Österreich

Tel.: +43 (0)699 – 127 689 25

office@hemptheke.at

www.hemptheke.at

 

siehe auch:

Hemptheke Leoben

Hemptheke Filiale Graz

Hemptheke Filiale Villach

Hemptheke Filiale Kapfenberg

Hemptheke Filiale Knittelfeld

Hemptheke Filiale Warnemünde

Hemptheke Filiale Wels

Hemptheke Filiale Judenburg

 

 

Text: Ulrich Bänsch

Fotos: Ulrich Bänsch, Hersteller, Archiv

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.