Die Einhandruten Manufaktur

Wer möchte nicht gerne eine Antwort auf ganz bestimmte Frage haben – ist doch der Mensch von seiner Veranlagung her ein wissbegieriges Wesen?

Was machen die Menschen seit Jahrtausenden? Sie befragen Orakel, geben sich der Geisterbeschwörung hin, deuten Träume, gehen zum Seher oder versetzen sich in bewusstseinserweiternde Rauschzustände, um Antworten zu finden. Die Ergebnisse regen zu allerlei Interpretationen an – mal treffen sie zu, mal liegt der Interpret oder Seher daneben. In allen Kulturkreisen der Menschheitsgeschichte gab und gibt es Hellsichtige, Druiden, Schamanen und Hexen. Letztere landeten vorzugsweise im Mittelalter auf dem Scheiterhaufen. Weil ihre Wahrheit den Herrschenden unangenehm zu werden drohte? Es ist anzunehmen. Solche Menschen, die sich mit dem Übernatürlichen – das eigentlich gar nicht so übernatürlich ist – beschäftigen, werden bis in die Jetztzeit komisch von der Seite angesehen. Da sie etwas der Menschheit mitteilen können, das so gar nicht in den Mainstreamsumpf, der uns tagtäglich übergestülpt wird, zu passen scheint.

Schloss Stainz

Unweit und in Sichtweise von Schloss Stainz in der Weststeiermark entstehen die Einhandruten. Schloss Stainz gehörte dem legendären Erzherzog Johann, der sehr viel Gutes für die Bevölkerung vollbrachte

Es sind Botschaften, die aus der geistigen Welt uns Erdlingen vermittelt werden, die nicht in das Schema „F“ der rein materiell orientierten wissenschaftlichen Herrschaften passen. Ein Dorn im Auge sind sie auch den multinationalen Großkonzernen, denen es nur um das Wohlergehen ihres Geldsäckels und der Renditemaximierung ihrer Unternehmen geht. Dinge und Vorgänge, die sich nicht mit absoluter Sicherheit mathematisch-physikalisch beweisen lassen, jedoch in sich schlüssige Antworten liefern, die werden als Scharlatanerie abgetan. Aber vielleicht ist es ja auch so, dass bei den eben Zitierten diese „mystischen Dinge“, die sich nicht mit Zahlen und Buchstaben beweisen lassen, nicht in ihr beschränktes Denken hinein passt?

Jedoch es gibt etwas, das um uns herum und in uns existiert, das wir mit unseren relativ groben Sinnen nicht wahrnehmen können – vielleicht in einer anderen Dimension, die gleichzeitig mit der materiellen vorhanden ist? Wir Menschen verstehen ja bis heute nur 3 Dimensionen (Länge, Breite, Höhe). Die Dimension Zeit, die kommt z.B. gar nicht vor. Das versuchte schon Albert Einstein uns Winzlingen verständlich zu machen, ebenso andere, von der klassischen Wissenschaft kommenden Personen. Meist wurden ihre Forschungsergebnisse auf nimmer Wiedersehen sach- und fachgerecht abgelegt. Sprich, sie verschwanden in der Versenkung.

Ein Mensch, der sich seit vielen Jahrzehnten – am Anfang aus Neugier, dann als intensive Freizeittätigkeit – mit Dingen beschäftigt, die für die meisten harter Tobak zu sein scheint, ist Klaus-Peter Pavelka. Gemütlich, sich der leidenschaftlichen Pflege seiner Körperfülle in Form von Speis´ und Trank hingebend, ist er ein Mensch mit vielen außerordentlichen Begabungen. Sein heutiges, umfangreiches und profundes Wissen über energetische Gesetzmäßigkeiten und Vorgänge ist das Ergebnis seiner jahrzehntelangen Studien und Experimente.

Einhandruten Griffe

Die Griffe für die Einhandruten werden in der Natur gesammelt. Es werden nicht wahllos irgendwelche genommen – für ihre zukünftigen Aufgaben sind sie sorgfältig ausgewählt

So beschäftigt sich Klaus-Peter Pavelka seit 2002 auch mit der Benutzung von Einhandruten, welche bis heute aus der Tradition heraus – fast weltweit – erfolgreich für alle möglichen Zwecke verwendet werden. Zuerst nur als Rutengeher, fing er später an, die Einhandruten selber herzustellen. Diese funktioniert im Prinzip  sehr ähnlich wie ein Pendel. Pendel und Einhandrute geben auf Fragen meist ein „Ja“ oder ein „Nein“ als Antwort. Wobei darauf zu achten ist, dass das Pendel oder die Einhandrute vor dem ersten Gebrauch erst einmal „kalibriert“ wird. Was ist ein „Ja“, und was ist ein „Nein“. Die meisten Menschen, die sich dieser Werkzeuge oder Hilfsmittel bedienen, geben als Festlegung – oder der Kalibrierung – den Ausschlag für ein „Ja“ des Pendels den Ausschlag von oben nach unten bzw. von vorne nach hinten an. Das „Nein“ ist ein Ausschlag von links nach rechts. Ähnlich einer Sperre. Also wie das Kopfnicken für das Ja und das Nein.

Die ersten Amtshandlungen mit solch einer Gerätschaft ist wie das Aufspielen des Betriebssystems auf einen Computer. Die Antworten wie das „Ja“ oder „Nein“ ist für die Computeristen unter uns – das binäre System: „0“ oder „1“ – so wie die ganze EDV-Welt eben funktioniert.

Einhandrute Astrohlinge

Die Hölzer sind liebevoll nach ihren Herkunfts- und Fundplätzen geordnet

Klaus-Peter Pavelka fertigt die Einhandruten in manufaktorischer Herstellung selbst an. Er sammelt für deren Griff Hölzer an allen möglichen Orten und von den unterschiedlichsten Bäumen und Sträuchern. Schwemmhölzer, Hölzer von Obstbäumen, Pfirsich, Haselnuss, Schwarzdorn, es gibt fast kein Holz, das sich nicht als Material für die Herstellung der Griffe eignen. Die Hölzer werden über einen längeren Zeitraum gelagert, damit sie ihre enthaltene Restfeuchtigkeit verlieren. Klaus-Peter Pavelka hat mehrere hundert „Rohlinge“ in seinem umfangreichen Fundus, die dann für die Nutzung sorgfältig ausgewählt werden. Oftmals ist es auch so, dass der künftige Einhandrutenbesitzer sich SEIN Holz aussucht. Er folgt einer inneren Intuition – auch ein feinstofflicher Vorgang, der mit dem Fluss und der Qualität der universellen Lebensenergie im Zusammenhang steht.

Einhandrute Rohlinge in der Kiste

Links sehen Sie unbehandelte Äste; in der rechten Kiste sind bereits zukünftige und schon in Bearbeitung befindliche Griffe von Einhandruten

In mehreren Arbeitsschritten wird der künftige Griff für das Einhandruten-Unikat geschliffen. Angefangen mit  einem 60er oder 80er Schleifpapier wird die Körnung mit jedem Arbeitsprozess feiner. Zum Schluss wird der Griff mit einem Bio-Leinöl eingerieben und poliert. Das Ergebnis ist ein – ja, man kann schon fast behaupten – Schmuckstück. Je nach verwendetem Holz tritt eine wunderbare Maserung zu Tage, das den zukünftigen Nutzer über viele Jahre erfreuen wird.

Einhandruten fertige Griffe

Im nächsten Schritt der manufaktorischen Herstellung von Einhandruten sind die Griffe bereits schon so weit fortgeschritten, dass sie bald komplettiert werden können

Als Schwing-Draht verwendet Klaus-Peter Pavelka Werkstücke mit einem Durchmesser von 0,8 bis 1,5 Millimeter. Diese Stärken haben sich am besten bewährt. An die Spitze der Rute muss natürlich ein gewichtiges Element angebracht werden, um die Einhandrute zu einer möglichst wahrheitsgetreuen Antwort auf eine bestimmte Frage zu animieren. In der Regel kommen hierfür Natursteine in Betracht, sei es nun ein Bergkristall oder ein anderes energetisches Mineral; oder ganz einfach ein Schmuckstein, zum Beispiel von einer Halskette. Mineralien oder Plastikperlen – es ist vom Prinzip her egal, da die entsprechende Energie auch der Nutzer der Einhandrute in dieses „Werkzeug“ überträgt. Der Stahldraht wird mit dem Griff und der Rutenspitze (oft auch als „Rutengewicht“ bezeichnet) sicher und dauerhaft in den zuvor gebohrten Löchern verklebt. Je dünner der Stahldraht und je schwerer das Gewichtes der Rutenspitze, umso schneller und stärker schlägt die Rute aus. Neben dem Griff hat der Kunde natürlich auch die Möglichkeit, das zu ihm passende Mineral der Rutenspitze aus dem schier unerschöpflichen Fundus des Meisters individuell auszusuchen. Anzumerken sei noch, dass alle Einhandruten, die Klaus-Peter Pavelka herstellt, in ihrer Gesamtkomposition allesamt Unikate sind.

Einhandruren Kugeln in Schachteln

Als sogenanntes „Rutengewicht“ kann man eigentlich fast alles benutzen. Neben Mineralien, Kristallen eignen sich auch Dinge, wie sie in Ketten oder Schmuckstücken Verwendung finden

Die Arbeit mit einer Rute oder einem Pendel bedarf einiger Übung und Vorkenntnis. Auf Youtube finden sich zum Beispiel Anleitungen in allen möglichen Arten und Formen, denn auf diesem Portal gibt es fast nichts, was es nicht zum Ansehen gibt. Am besten ist das Erlernen und der Umgang mit einer Einhandrute bei einem Workshop, wo der zukünftige Rutennutzer vom kundigen Praktiker in der Handhabung angeleitet wird. Zudem bietet es den Vorteil, dass man einen persönlichen Ansprechpartner hat, der einem auf mögliche Fehler in der Nutzung aufmerksam macht. Fragen stellen möchte man als Zauberlehrling sowieso immer…

Warum schlägt ein Pendel oder eine Einhandrute denn überhaupt aus?

Alles, was uns umgibt, unsere gesamte Erde, ja selbst wir Menschen, die Tiere und Pflanzen, wir schwingen alle in einer bestimmten Frequenz. Farben, Worte, Töne, ja selbst unsere Gedanken schwingen in einem bestimmten Frequenzmuster. Dessen müssen wir uns einmal bewusst werden… Jede unserer Körperzellen kommuniziert über Schwingungen mit ihrer Nachbarzelle. Die Schwingungen bewegen sich in niederenergetischen Schwingungsfrequenzen im mikroelektronischen Bereich. Das wird auch mit der universellen Lebensenergie umschrieben und jeder Mensch hat seine eigene Schwingungsfrequenz.

So wie der Mensch haben auch alle Dinge, die uns umgeben eine eigene Schwingungsfrequenz, seien es Pflanzen, Tiere, ja auch Steine und hier insbesondere die sogenannten „Heilsteine“. Warum legt man in eine Wasserkaraffe Steine hinein? Um das Wasser zu informieren. Warum trinkt der Mensch bei Kuren Heilwasser? Weil das Wasser, wenn es sich durch mineralhaltige Erdschichten bewegt, diese Energie aufnimmt – das Wasser reichert sich damit an und wird durch die Mineralien positiv informiert. Die Folge ist, wenn wir es zu uns nehmen, fördert es unser Wohlbefinden und unsere Gesundung von gewissen Unpässlichkeiten.

Einhandrute in der Hand Klaus-Peter Pavelka

Fertige Einhandruten aus der Manufaktur von Klaus-Peter Pavelka. Äußerst sorgfältig werden sie aufbewahrt. Keine Einhandrute des Meisters gleicht der anderen

Wenn jetzt der Rutennutzer eine Information über etwas ganz bestimmtes in Erfahrung bringen möchte, dann geht es darum, wie sich die zwei Schwingungsbereiche – Mensch und das gewisse Etwas – zueinander verhalten. Stoßen sich die Frequenzen ab, oder ziehen sie sich gegenseitig an.

Der Rutenbenutzer MUSS bereit sein, sich den feinstofflichen Energien zu öffnen. Mit einer Blockadehaltung funktioniert das Ganze nämlich gar nicht. Die unsichtbaren Dinge, sie sind da und wir müssen nur mit ihnen kommunizieren. Die meisten unserer Mitmenschen, sie können es einfach nicht, da sie nicht dazu bereit sind und einfach Blockaden um sich herum aufgebaut haben – Offenheit ist also nötig, um Erfolg mit den empfindsamen Gerätschaften zu haben.

Mit einer Einhandrute ist es möglich, feinstoffliche und energetische Zusammenhänge exakt und präzise in einer relativ kurzen Zeit auszutesten.

Einhandruten Klaus-Peter Pavelka

Die Kunden können aus einer Anzahl von mehreren hundert bereits hergestellten Einhandruten auswählen. Keine Einhandrute ist wie die andere und so kann der Kunde genau diese auswählen, auf die ihn sein Bauchgefühl hinweist und für die sein Herz schlägt

In früheren Zeiten war die Arbeit mit einer Einhandrute etwas ganz Alltägliches, da sie zum Bestimmen von positiven aber auch negativen Einflüssen genutzt wurde, die – meist unbemerkt – unser ganzes Leben bestimmen und von denen wir permanent umgeben sind. Es kann festgestellt werden, ob verschiedene Energiefelder miteinander harmonieren, ob es eine  Nahrungsmittelunverträglichkeit gibt oder eine Wasserader den guten Schlaf stört. Bis heute spüren Rutengeher den idealen Ort auf, wenn man einen Brunnen anlegen will. Die Einhandrute hat gegenüber dem Pendel den Vorteil, dass sie schneller reagiert – und die einschlägigen Experten sagen auch, dass sie exakter in ihrer Antwortgebung ist. Das Allerwichtigste ist jedoch, dass man dem Testat absolut neutral und wertfrei gegenüber tritt. Und was das Schwierigste ist: Keinerlei Emotion, keine Erwartung, keinen Wunsch in die Antwort legen – völlige Neutralität ist erforderlich. Denn Emotionen und Gedanken sind Schwingungen, also Energie – und beeinflussen somit das Ergebnis! Deshalb ist es oft von Vorteil, wenn man Unbeteiligten die Ruten-Arbeit übergibt.

Klaus-Peter Pavelka Einhandruten Manufaktur Schluss

Wenn ein Mensch so viel Freude an der Herstellung von Dingen hat, die ihm am Herzen liegen, dann ist das in jeder Hinsicht eine Bereicherung. Es geht Klaus-Peter Pavelka primär darum, etwas Hilfreiches für die Menschen zu produzieren, zum Wohle für viele und auch für eine bessere Welt. Die Einhandruten werden innerhalb des gemeinnützigen Vereins „Terra Plasma“ hergestellt, dessen Vorsitzender Klaus-Peter Pavelka ist. Respekt vor dem Einsatz dieses Meisters für das Wohl der Menschen!

Das Pendeln oder die Benutzung einer Einhandrute ist keine dunkle, mystische Angelegenheit oder gar eine Geisterbeschwörung wie aus einer Mystery-Schmonzette. Mit solcherlei Vokabular sind die Kritikaster immer ziemlich schnell bei der Hand – da sie es nicht verstehen oder verstehen wollen, dass es etwas gibt, was nicht in das versteinerte und vorherrschende Weltbild sich ach so harmonisch einfügt. Es ist reine Physik, sonst gar nichts, wenn auch mit einer Erweiterung des Frequenzspektrums.

Die Beschäftigung mit der Einhandrute; es werden immer mehr Menschen, die sich dieser spannenden und interessanten Thematik mit Leidenschaft hingeben.

Und das ist einfach großartig! Ich bin nach der Recherche zu diesem Artikel eine ausgesprochene „Einhandruten-Fragerin“ geworden und ich freue mich über die lebendigen Antworten meines persönlichen „Seismografen“, die mich immer wieder erstaunen.

Probieren Sie es ganz einfach einmal aus, sie werden begeistert sein und die Einhandrute wird Ihnen ein hilfreicher Begleiter durch den Tag werden.

 

Wenn Sie Fragen haben sollten oder eine dieser individuell aus manufaktorischer Herstellung produzierten Einhandruten erwerben wollen, kontaktieren Sie ganz einfach Klaus-Peter Pavelka:

kppavelka@gmail.com

 

 

Text & Fotos: Simone Burger

 

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