Der Murbodner Siebensterne Imker – planetarisch ausgerichtete Imkerei

Ohne Bienen würde das Leben auf unserer Erde ein anderes sein. Haben wir Menschen uns einmal vor Augen geführt, was diese wundersamen Insekten für uns bedeuten?

Nicht nur, dass sie den Honig liefern, der vorzugsweise am Frühstückstisch als Brotaufstrich zur Verwendung kommt – Bienen sind auch dafür verantwortlich, dass wir herzhaft in einen Apfel beißen oder uns an Kirschen laben können. Denn ohne die Bestäubung der Blüten durch die Bienen würde es das gesamte Nahrungsangebot, so wie wir es kennen, einfach nicht geben. Die Bienen, diese kleinen, betriebsamen Nektarsammler, die uns schon so manchen schmerzlichen Stich versetzt haben, sind das wichtigste Glied in der gesamten Nahrungserzeugungskette. Nur leider – wir Menschen nehmen heute alles als Selbstverständlichkeit hin, ohne die komplexe Struktur der Natur in ihrer Ganzheit zu verstehen.

Dabei gilt die Biene als das drittwichtigste „Nutztier“ des Menschen, denn etwa 71 der 100 wichtigsten Kulturpflanzen sind von der Bestäubung dieser überaus wichtigen Insekten abhängig. Die Bienen sind wahre Wunder der Natur, denn sie sammeln sowohl den Nektar der Blüten als auch deren Pollen. Der Nektar wird im Magen der Bienen, die Pollen in den sogenannten Körbchen an den Hinterbeinen, in den heimischen Bienenstock gebracht. In dem Brutnest werden diese Stoffe an die jüngeren Arbeiterinnen für die Ernährung der Brut abgegeben. Durch die große Anzahl an Bienen entsteht in der Regel ein Überschuss an geliefertem Nektar und Pollen. Die Pollen werden als Eiweißlieferant neben die Wabenzellen und der Nektar darüber abgelagert. Der Nektar wird durch Wasserentzug eingedickt, wodurch er haltbarer wird. Diesen Überschuss beschreibt der Imker als Tracht. Und das ist unser Honig. Wenn wir uns diese Arbeit der Bienen im Gesamten betrachten, so kann man nur von einem Wunder sprechen.

Der Nektar unterschiedlichster Blüten ist der Rohstoff für einen wohlschmeckenden Honig. Stammt dieser von einer planetarisch ausgerichteten Siebensterne-Imkerei, dann schmeckt er nicht nur exzellent, sondern besitzt auch mannigfaltige, heilende Wirkstoffe

Es gibt herkömmliche, „normale“ Imker und es gibt „Siebensterne-Imker“. Letztere sind jene Menschen, die sich über ihr Wirken, ihr Handeln und ihr Tun mehr Gedanken machen als andere. Gedanken, die über das monotone Abarbeiten von Prozessschritten bei der Tätigkeit der Imkerei weit über das Alltägliche hinausgehen. Dazu gehören Versuche und Ansätze, die Zusammenhänge auf unserer wundervollen Erde zu verstehen und sie im Einklang mit den kosmischen Einflüssen zu betrachten. Über die Energien, die aus dem Kosmos/dem Weltall auf uns einwirken, macht sich die Mehrzahl der Menschen keine Gedanken, jedoch sind hier enorme Kräfte im Spiel, die unser Leben direkt und in jedem Augenblick beeinflussen.

Betrachten wir nur einmal die Sonne, ohne deren Existenz und Energie kein Leben auf der Erde möglich wäre und zwar genau in dem Abstand zur Erde, der es ermöglicht, dass wir leben. Wäre die Umlaufbahn der Erde um die Sonne in einer anderen Position, wäre es für unsere Daseinsformen entweder zu heiß oder zu kalt. Ebenso ist der Einfluss des Mondes auf das Erdgeschehen bekannt: Er ist nicht nur für Ebbe und Flut verantwortlich, sondern er beeinflusst bekanntermaßen uns Menschen und die gesamte Pflanzenwelt.

Und so gibt es noch unendlich viele Dinge, bei denen die Kräfte der Planeten und des gesamten Universums unser Dasein mitbestimmen. Ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht, ob es als „beweisbar“ gilt oder nicht… ob sichtbar oder unsichtbar, ob erklärbar oder unerklärlich.

Um die unerklärbaren Kräfte des Universums ranken sich schon seit jeher Legenden, die noch immer als mythologische Fabulierkunst abgetan werden. Nur weil sie mit der etablierten – rein materiell fokussierten – Wissenschaft, die an ihrem starren Weltbild festhält, nicht „beweisbar“ sind,. Allerdings bietet die Quantenphysik bereits ansatzweise einen Ausweg aus dem Dilemma der Wiss(ch)enschaftler, die so vieles einfach „nicht erklären“ können – oder wollen… Aber: Die Praxis, die Arbeit mit der Natur, sie lehrt uns die Wahrheit…

Einer dieser Menschen, der sich über das Wunder unseres Daseins und das Einwirken des Kosmos auf unsere Erde seit Jahrzehnten tiefgreifende Gedanken und Experimente auf wissenschaftlichem Niveau macht, das ist Johann Tockner aus dem obersteirischen Landschaftsabschnitt Aichfeld-Murboden.

Die Mur ist in diesem Gebiet umrahmt von den Niederen Tauern und den Seetaler Alpen mit dem 2.376 Meter hohen Zirbitzkogel. Dort, in dieser wunderbaren Landschaft, da werden die Gedanken frei und der Mensch kann die Zusammenhänge im Wunder LEBEN eher erahnen oder gar verstehen – das ist eine gute Voraussetzung für ein besseres Leben im Einklang mit der Natur.

Johann Tockner hat  sich durch seine Forschung und Praxis in der Siebensterne-Imkerei, deren Honige er auch für therapeutische Zwecke nutzt, einen schier unerschöpflichen Wissensschatz erworben. Das Geheimnis seiner gesundheitsfördernden Honigprodukte sind ihre extrem hohen Schwingungen durch die planetare Ausrichtung der Bienenstöcke – die sogenannte 7 Sterne Imkerei.

Der Siebenstern-Kreis. 13 Meter im Durchmesser und streng nach bestimmten Planeten ausgerichtet

Diese aufwendige Imkerei wird nach klaren Regeln betrieben: In einem Kreis mit einem Durchmesser von 13 Metern werden die Bienenstöcke an dem Kreisbogen streng geometrisch angeordnet. Es darf auf der Kreisfläche kein Baum  stehen! Durch einen radiästhetisch Kundigen kann die Bodenreinheit bzw. die Schwingung des Platzes untersucht werden.

Der 7-Sternkreis muss sich an einem „guten“ Ort befinden – die Experten sprechen davon, dass er von sogenannten geopatogenen Zonen frei sein muss, das sind z.B. Wasseradern, Curry, Hartmann, Benker-Gitternetze. Sollte dies nicht der Fall sein, so muss der 7-Sternkreis verschoben  bzw. verlegt werden.

In die Mitte des Kreises wird ein Stein gelegt.

In die Mitte des Siebensternes wird zentral ein Stein gelegt

Davon ausgehend wird die erste Sternspitze nach Himmelsrichtung definiert. Im Abstand von 5,64 Metern Sehnenlänge erfolgt die nächste Sternspitze. Das wird mit den restlichen Sternspitzen analog durchgeführt. Auf den festgelegten 7 Punkten werden Findlinge vergraben und darauf kommen in einer Höhe von 40 cm (z.B. auf ein Podest) die Bienenstöcke. Beachtet werden muss, dass die Fluglöcher für die Bienen exakt nach Südosten weisen.

Meist ist es so, dass das Südvolk oder Südost-Volk freiwillig den Wirkungskreis frei gibt (d.h. sie sterben), um das Energiefeld an die restlich verbliebenen Bienenvölker abzugeben.

Und sehen Sie sich bitte die Fotos an: Johann Tockner hat sogar die Bienenstöcke in den Farben – die den einzelnen Planeten zugeschrieben werden – angestrichen.

Die Fluglöcher der Siebensterne Bienenstöcke sind genau nach Südosten ausgerichtet

Der 7 Stern findet sich als Grundkonstellation und seiner geometrischen Formgebung bei dem Verbinden der 7 Punkte bei fast allen gotischen Monumentalbauten von Kathedralen.

Für diejenigen, die sich damit vertiefend beschäftigen möchten, gibt es zwei namhafte Bücher zu dem komplexen Thema 7-Stern-Imkerei. Mit ihr hat sich auch der Gründer der anthroposophischen Lehre Rudolf Steiner intensiv beschäftigt, er hat grundlegende Ergebnisse zu diesem Thema dokumentiert.

Wie Sie sicherlich erkannt haben, ist das gesamte Procedere um die Biene und mit der Biene sehr aufwendig. Imker, die nur aus kommerziellen Gesichtspunkten die Imkerei betreiben, können nicht so einen ungeheuren Aufwand betreiben und solch tiefe Liebe zu den Bienen aufbauen und empfinden wie ein 7-Stern-Imker.

Ein Stillleben; ein Mensch, der sich in dem Siebenstern Kreis aufhält, wird die wohltuende Wirkung spüren

Allein die Vorarbeiten, um die Bienenstöcke an einem geeigneten Ort aufzustellen, in einer genau zueinander abgestimmten Geometrie, das kostet viel Zeit, Arbeit und Geld.

Das Ergebnis der Mühe, der Honig, ist nicht nur ein wohlschmeckendes, energiereiches und allgegenwärtiges Nahrungsmittel, es wird auch seit Jahrtausenden als Heilmittel von zahlreichen Unpässlichkeiten zur Gesundung verabreicht.

Johann Tockner kreiert hierfür verschiedene Kompositionen aus Blütenhonig (den er liebe- und hingebungsvoll selbst schleudert) z.B. hat es begonnen mit Honig, dann Larix- Harz & Blütenhonigmischungen, es kamen jene mit Graumohn und Vanille dazu. So entstehen Geschmacksnuancen und naturheilende Gaumenfreuden, da mag man glauben, sie seien nicht von dieser Welt – sie sind ein Traum!

Die Ingredienzen Graumohn und Vanille dürfen nur an bestimmten Tagen und bei speziellen Sternenkonstellationen dem Honig beigemengt bzw. zugeführt werden, da sie sonst nicht diese hochschwingenden Energien entfalten können. Wie das geht? Tja, das ist das Geheimnis des Johann Tockner.

Das ist die Krönung der Geschmackskunst – natürlich rein subjektiv betrachtet. Blüten Cremehonig mit Graumohn und Vanille, da freut sich der Gaumen jedes Gourmets

Diese Form der Imkerei ist zwar keine ganz einfache, da sich der Imker in das Thema intensiv einarbeiten muss und die Bienenvölker eine individuelle Betreuung brauchen; das Ergebnis jedoch ist ein Honig der Extraklasse, den immer mehr Honig-Liebhaber zu schätzen wissen, die fast jeden Preis zu zahlen bereit sind – sofern sie überhaupt eines oder mehrere Gläser Honig bzw. Honigmischungen von Johann Tockner zugeteilt bekommen.

Die neueste Kreation von Johann Tockner ist eine ganz Besondere: Der unter dem Namen Melbrosia in Imkerkreisen bekannte Energiespender hat es ihm besonders angetan, weil damit die Menschen ihre Vitalität stärken können. Bei dem gebräuchlichen Melbrosia wird Gelee Royal verwendet. Das ist die hoch energiereiche Nahrung für die Bienen-Königinnen, die Johann Tockner seinen Bienen jedoch unter keinen Umständen wegnehmen möchte. Also ging er in Klausur und forschte nach Stoffen, die dem Energiereichtum des Gelee Royal gleichkommen. Und er fand die Lösung: Zimt und Kakao. Menschen, denen diese Komposition zur Blindverkostung gegeben wurde, berichteten von phänomenalen Energieschüben nach etwa 20 Minuten, die der Wirkung des Melbrosias in nichts nachstehen! Die von Johann Tockner entwickelte „Energie-Bombe“, schlicht Melbrosi genannt, lässt sich mühelos in einer kleinen Verpackung z.B. auf Bergtouren mitführen, um den Energiebedarf des Wanderers oder Kletterers unterwegs zu decken. Dass sich solch eine Kreation nicht so nebenher kreieren lässt, dürfte auf der Hand liegen. Die Vermischung der Grundsubstanzen Honig, Zimt und Kakao wird nur bei bestimmten Sternenkonstellationen vorgenommen.

Ein Energiespender ist die neueste Kreation von Johann Tockner: MELBROSI – eine Komposition aus Creme Honig in Dialog mit Kakao und Vanille sowie gemahlenen Schisandra Beeren

Und was sind Johann Tockners nächste Schritte? Wer ihn kennt, der weiß, er ist umtriebig, strebsam und fühlt sich auch ein Stück weit dafür verantwortlich, dass wir Menschen in einer gesunden, intakten und sauberen Welt leben. Und sein neuestes Vorhaben ist, seine Sieben-Sterne-Königinnen zu züchten, um sie seinen Imkereikollegen anzubieten, damit auch sie naturvorbildlich arbeiten können. Das sind edelste Königinnen, die  aus der Murbodner Sieben-Sterne-Imkerei kommen – sie stammen genetisch von der einstigen,  robusten Rasse der „Karnika“ Bienen ab und werden durch die naturbezogene Rückführung von Johann Tockner wieder in ihre genetische Urtümlichkeit zurückgezüchtet. Sie sind fleißig und kräftig, resistent gegen den Varroamilben-Befall sowie mit hochschwingenden Informationen versehen – sie bilden also wieder die optimale Grundlage für zukünftige, naturbelassene Bienenvölker. Die herausragende Züchtung erfolgt an einem außergewöhnlichen Kraftplatz, ganz individuell. Die Königin-Züchtung erfolgt ausschließlich auf Vorbestellung, auch das ist ein Indiz für den sorgfältigen Umgang Johann Tockners mit diesen wertvollen Geschöpfen. Die bestellte Königin wird mit einem ihr vertrauten kleinen Bienenvolk an den neuen Besitzer abgegeben, damit sie ihr vertraute Lebewesen um sich hat und sich an ihrer neuen Wirkungsstätte schnell zuhause fühlt.

Ein herrliches Gewusel der Bienen. Aufgenommen an einem Bienenstock, der sich nicht in dem Siebenstern Kreis befindet

Von den Imker-KollegenInnen wird ein innovativer Imker wie Johann Tockner als „schwarzes Schaf“ angesehen. Warum? Weil er abseits des Mainstreams neue Wege der Imkerei gesucht und gefunden hat, die so neu gar nicht sind. Sie sind nur unkonventionell und spiegeln nicht die Meinung der Imkerei-Bünde wider. Und das kann und darf nicht sein. Alle sollen demütig das tun, was eine Organisation vorgibt. Macht man das nicht, dann wird man ausgegrenzt und bestraft. In was für einer Welt leben wir denn da?

…mögen herkömmliche Imker auch einmal über den Tellerrad hinausblicken und sich Neuem zuwenden, auch wenn es nicht in irgendwelchen Imkereibüchern als Lehrmeinung steht!

Wie war es denn mit den ersten Landwirten, die komplett auf biologische Landwirtschaft umgestellt hatten? Sie wurden nicht nur belächelt, ja sogar angefeindet. Und heute?

Die Produkte aus der 7-Sternimkerei Johann Tockners sind hoch gesundheitsfördernd und haben echte Heilerfolge aufzuweisen, doch man darf nicht einmal im Entferntesten daran denken, so etwas auf ein Etikett zu schreiben.

Für unsere Vorfahren waren die natürlichen Heil- und Stärkungsmittel ganz selbstverständlich. Nur wir dürfen heute nichts mehr über deren Wirkungsweisen aussagen… Ein Wissensschatz, der verloren ginge, hätten wir keine mutigen Männer und Frauen, die gegen den Strom schwimmen.

Nur ein kleiner Ausschnitt der Imkerei-Kunst von Johann Tockner

Klassik Lust Profil

Johann Tockner, ein weiser und sensibler Mann, von dem die Menschen sehr viel lernen können, wenn wir nur das Zuhören nicht verlernt hätten und nicht nur dem Glauben schenken würden, was die Mainstream-Medien uns täglich auftischen.

Er beobachtet die Natur und was sie uns sagen möchte sehr kritisch und genau, folgert und zieht daraus die entsprechenden Erkenntnisse. Johann Tockner bringt diese Einzelheiten in einen Zusammenhang mit den kosmischen Einflüssen auf die Erde, auf die Natur und was sie uns Menschen und Tieren gibt.

Seine Produkte – wir dürfen das völlig wertfrei attestieren – sind dadurch einmalig.

So etwas entsteht nur in der Stille, auf einem außergewöhnlichen Schauplatz der Natur mit idyllisch – alpinem Bühnenbild – im Murboden.

Der Meister inmitten seines Siebensterne Kreises

Kontakt Johann Tockner:

„johann.tockner.effemo@gmail.com“

Eine Website wird in Kürze hier angegeben.

 

 

Text & Fotos: Ulrich Bänsch

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2 Kommentare

  • Claudia aus Kärnten says:

    Also ich finde es toll, dass es Personen gibt die sich wirklich Gedanken machen wie sie unsere „Luxus“-Lebensmittel aufwerten bzw höher schwingen lassen können und das es dabei der Natur und den Tierchen gut geht!
    Sogar so hochschwingend das sie Körper, Geist und Seele äußerst positiv beeinflussen – unterstützen.
    Wir bräuchten mehr solcher Vorreiter die den Mut haben, zu ihren Produkten zu stehen und sie voller Herz herzustellen!
    Danke Johann

  • Hubert Pick says:

    Hubert aus Voitsberg
    29. März 2018
    Ich kenne Johann schon einige Jahre, auch seine Vorträge. Er ist ein Mensch der nicht nur von Natur spricht, ja der Hans lebt Natur. Ein ehrlicher, rechtschaffener Mensch der die Natur beobachtet mit der Natur lebt und Mensch, Tier und Pflanzen das zum Erbe der Menschheit gehört mit Sorgfalt behandelt.
    Er ist wie „Gelee Royal“ für uns und unsere Natur!
    Hut ab, von solch einem begnadeten Menschen wie es der Hans ist.
    Liebe Grüße – Hubert

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