Alles Kunst – oder wie?

„Ich verstehe von moderner Kunst nicht viel…“ sagt der gutgläubige Mensch, der davon ausgeht, dass sich die Kunst in den letzten 60 Jahren eben dahin „entwickelt“ hat, wo sie heute ist. Eine „moderne Kunst“, die er leider nicht verstehen kann, weil sie intellektuell so hochstehend zu sein scheint. Scheint – ja. Liebe Leser, was ist, wenn ich Euch sage, dass es da gar nichts zu verstehen gibt, sondern dass man Euch nur schändlich betrügt und an der Nase herumführt? Die Kunstförderer und -Inszenierer sehen Euch als dumme Schafsköpfe, denen man beliebig jeden Schrott unterjubeln kann, wenn er nur mit hochtrabendem Wortgeschwülst unterlegt und mit Millionen von Fördergeldern gefüttert wird.

 

Freibrief für die Scharlatane

In den 1970er Jahren erklärte ein gewisser Josef Beuys, dessen krakelige Zeichnungen wenig hergaben und er somit begann, Fettecken in diverse Kunsttempel zu platzieren (vielleicht notgedrungen): „Alles ist Kunst!“ (sinngemäß). Zu dieser Zeit war die unselige „Entwicklung“ der modernen Kunst bereits in voller Fahrt und die Szene nahm diesen aussageschweren, wenn auch wenig logischen Satz dieses „Meisters“ in gieriger Dankbarkeit an. War er doch ein Freibrief für all jene, welchen es an Talent und Verantwortungsgefühl für die Arbeit als Künstler mangelte, mangeln musste – denn alle, die als Kunstschaffende ehrlich und fleißig waren, wurden von den Kritikern als „rückständig“ bezeichnet und von öffentlichen Institutionen niemals gefördert. Im Gegenteil – nach 1955 wurden Maler und Bildhauer, welche sich nicht dem „Zeitgeist“ unterwarfen, einfach wegzensiert.

 

Seit 60 Jahren gibt es die gezielte Unterdrückung ehrbarer Künstler

Nein, die „moderne Kunst“ ist keine natürliche Entwicklung, sondern eine gelenkte Verarmung der vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten, die das künstlerische Handwerk bietet. Durch die Unterdrückung jener Kunstschaffenden, welche Kunst im altehrwürdigen Sinne ausübten, ist diese im deutschsprachigen Raum, teils in ganz Europa,  nahezu ausgestorben. Die alten Künstler leben nicht mehr, die jungen Menschen lernen an Kunstschulen und Akademien ihr Handwerk nicht mehr und die Bevölkerung hat sich längst abgewandt von allem, was sich „Kunst“ nennt. Immerhin zeigen sie damit einen guten Instinkt…

Klassische Malerei wurde systematisch aus unserer Kultur entfernt

 

Ein schlechter Witz

Da stehen sie in den großen Museen und Galerien, halten schwülstige Reden bei Ausstellungseröffnungen oder Führungen durch die Tempel der „Moderne“. Das mumok in Wien (gegründet 1962 u.a. von Werner Hofmann), das Guggenheim-Museum in NY (gegründet von Solomon R. Guggenheim, Ehemann von Irene Rothschild) – welch klanghafte Namen, welch teure Architektur! Die kunstbeflissenen Massen strömen dorthin, um sich zu „bilden“ und am Puls der Zeit zu bleiben. Ob die Documenta in Kassel (seit 1955) oder die Biennale in Venedig – oder der weniger bekannte Steirische Herbst in Graz (seit 1968).

Schöne Neue Welt – die Tempel der „Modernen Kunst“: Bunt, teuer und sinnentleert

 

Der ehrfürchtige Besucher fühlt sich alsbald sehr klein und etwas dumm und wird demütig vor der Wortgewandtheit des intellektuellen Schwaflers, der ihm erklärt, warum er nun diese Objekte oder diese Performance für Kunst zu halten hat. Allein die Größe und Brutalität diverser „Installationen“ oder Bilder, die dem Betrachter in aufdringlich materieller Opulenz zugemutet werden, beeindrucken ihn, zumal diese Dinge in sehr edler oder gar altehrwürdiger Umgebung – perfekt beleuchtet und in Szene gesetzt – präsentiert werden.

 

 

 

Radikale Kunst-Zensur ist angeordnet „von oben“

Sie werden gut gemalte, ehrliche, gegenständliche Bilder von lebenden Künstlern so gut wie nie in solchen öffentlichen Räumlichkeiten bewundern dürfen – wussten Sie das? Nein, das weiß kaum jemand…

…für die „Kunstmacher“ im Hintergrund sind wir nur manipulierte Schafsköpfe

Die Kunst-Zensur ist seit den 50er Jahren hochaktiv im deutschsprachigen und auch europäischen Raum und niemand weiß das – außer jene Künstler, die direkt davon betroffen waren (und noch sind!) und ich kenne viele… Ihnen allen wurde die Schaffenskraft geraubt oder zumindest eingeschränkt, da sie nicht die Möglichkeit hatten, ihre Werke im öffentlichen Raum zu präsentieren, um sich von ihrer Arbeit ernähren zu können. Ihnen, liebe Leser, wurde in den letzten 60 Jahren die Möglichkeit geraubt, dass Sie sich an schönen Bildern oder Skulpturen von zeitgenössischen Meistern erfreuen und erbauen… Unser Heimatland und das Volk wurde um seine kulturellen Werte betrogen, welche geschaffen worden wären, hätte man die traditionelle Kunst gleichwertig gefördert oder zumindest leben lassen wie die sogenannte „Moderne“. Allerdings wäre letztere alsbald verschwunden, weil die Menschen sich nach 10 Jahren satt gesehen hätten – eine Nische hätte die abstrakte Malerei allemal gefunden, die durchaus einen dekorativen Wert haben kann.

 

 

Moderen Kunst eignet sich durchaus als dekoratives Element im Raum, wenn sie ästhetischen Ansprüchen genügt – wie dieses Bild von Piet Mondrian

 

Horrende Steuergelder stehen einer abstrusen „Kunst“ zur Verfügung – und nur dieser!

Heute sind wir soweit in die Dekadenz und Abartigkeit gesunken, dass sich ein Künstler nicht einmal mehr die Mühe zu machen braucht, überhaupt einen Pinsel in die Hand zu nehmen, es reicht ein Hammer völlig aus, mit dem man z.B. einer Porzellanmadonna den Kopf abschlägt. 2018 gab es eine Ausstellung in einem österreichischen „Kunsthaus“ namens „Glaube, Liebe Hoffnung“ – da heißt es: „Eine Tabakpfeife ersetzt den Kopf der betenden Madonna. Mit diesem Eingriff verfremdet der belgische Künstler K.M. eine für viele Menschen sehr vertraute Figur auf radikale Weise.“  Kommentar erübrigt sich.

 

Noch einmal die Fettecke – weil sie gar zu schön ist

Ist halt „Kunst“ im Beuys´schen Sinne… dieser konnte seine mit Pflastern beklebten Leichenbahren an das  Münchner Lenbachhaus für 240.000.- DM verkaufen. („Zeige deine Wunde“ 1974/75). Für sowas wird ja gerne massenhaft Steuergeld ausgegeben von den Kulturvernichtungs-Ministerien, man denke nur an Nitsch & Konsorten. Auch Kothäufchen in Glasphiolen bringen so manchem Künstler gutes öffentliches Geld, wenn auch nur ein paar Zigtausend. Und die Museums-Besucher dürfen das dann bewundern, wenn sie dämlich genug sind. (DAS könnten sie wirklich auch selber fabrizieren!)

Zurück zur Beuys´schen Fettecke, die er in der Düsseldorfer Kunstakademie „installiert“ hatte: Der dortige, wohl sehr verantwortungsbewusste Hausmeister, dessen Aufgabe es war, die Museumsräumlichkeiten sauber zu halten, hat die Fettecke entfernt. 40.000 DM Schadensersatz zahlte dann das Land NRW für die Kunstfetteckenentfernung – das waren wohl die teuersten 5kg Butter der Welt.

 

Gezielte Verletzung des menschlichen Empfindens

Ich möchte betonen, dass mir Joseph Beuys an sich gar nicht wichtig ist. Er steht jedoch für den Beginn der sogenannten „Installations-Kunst“ und somit konnte man recht hemmungslos damit beginnen, irgendwelche Schrotthäufen und jeglichen Mist in öffentliche Ausstellungsräume  zu kippen.

Schrott und eine gute Beleuchtung reichen aus, um Unsummen an Steuergeldern für die „Kunstförderung“ locker zu machen

 

Ein weiterer Schritt der Demontage des ehrwürdigen Begriffs „Kunst“ wurde durch die Wiener „Aktionskunst“ (1970) getan und damit stand jetzt jeglicher Provokation und Perversion geisteskranker „Künstler“ Tür und Tor offen: Landauf landab gab es „Performances“ – also jeder durfte öffentlich alles tun, was das natürliche Empfinden der Menschen verstört, brüskiert und ihre zarten Gefühle verletzt – die Verrohung der Masse war geplant und ist erwünscht…

 

Würden Sie sich bei diesem Gemälde die Frage stellen, ob das nun echte Kunst sei oder nicht?

 

Wie erkenne ich echte Kunst?

Nun, was darf ich Ihnen, liebe Leser raten, damit Sie Kunst von Klamauk unterscheiden können? Die Sache scheint mir sehr einfach zu sein – Sie lassen Ihr Gefühl gepaart mit Ihrer Vernunft sprechen und stellen sich vielleicht noch folgende Fragen:

  1. Kunst kommt von Können. Hat derjenige sein Handwerk gelernt und geht er/sie damit gewissenhaft und ehrenhaft um?
  2. Ist das Werk, das ich da anschaue, erfreulich, schön und erhebend oder unschön oder gar schockierend für meine Psyche?
  3. Wenn dieses Bild/Objekt ein Musikstück wäre – welche Töne gäbe es von sich? Wollte ich das wirklich hören…? Erinnern Sie sich: Alles ist Schwingung und Frequenz.*
  4. Und wenn das alles nichts hilft und Sie immer noch unsicher sind, dann nehmen Sie ein Kind an die Hand und bitten es um seine Meinung.

 

Und, liebe Leser, denken Sie daran: Lassen Sie Ihre Intelligenz nicht länger beleidigen. Einem Kunstwerk sieht man an, ob es eines ist oder nicht.

 

Offensichtlich entstehen bei der Bildbetrachtung große Fragezeichen

 

Pablo Picassos Geständnis – genaues Lesen lohnt sich

Picasso war – vermutlich unbeabsichtigt – der bedeutendste Wegbereiter für die Zerstörung der Kunst. Er selbst war anfangs ein hervorragender Maler, bis er sein Talent gegen Ruhm und Reichtum eintauschte. Adolph Kurt Böhm berichtet von Pablo Picasso und dessen Ansprache, die er am 2. Mai 1952 in Madrid gehalten haben soll:

„Seit die Kunst nicht mehr die Nahrung der Besten ist, kann der Künstler sein Talent für alle Wandlungen und Launen seiner Fantasie verwenden. Alle Wege stehen einem intellektuellen Scharlatanismus offen. Das Volk findet in der Kunst weder Trost noch Erhebung. Aber die Raffinierten, die Reichen, die Nichtstuer und Effekthascher suchen in ihr Neuheit, Seltsamkeit, Originalität, Verstiegenheit und Anstößigkeit. Seit dem Kubismus, ja schon früher, habe ich selbst alle diese Kritiker mit den zahllosen Scherzen zufrieden gestellt, die mir einfielen und die sie um so mehr bewunderten, je weniger sie ihnen verständlich waren. Durch diese Spielereien, diese Rätsel und Arabesken habe ich mich schnell berühmt gemacht. Und der Ruhm bedeutet für den Künstler: Verkauf, Vermögen, Reichtum. Ich bin heute nicht nur berühmt, sondern auch reich. Wenn ich aber allein mit mir bin, kann ich mich nicht als Künstler betrachten im großen Sinne des Wortes. Große Maler waren Giotto, Tizian, Rembrandt und Goya. Ich bin nur ein Spaßmacher, der seine Zeit verstanden hat und alles, was er konnte, herausgeholt hat aus der Dummheit, der Lüsternheit und Eitelkeit seiner Zeitgenossen.“

Diese Aussage von Picasso wurde in Plakatgröße im Schaufenster einer Kunstgalerie in Zürich ausgestellt und bald wieder entfernt. Der Galerist reagierte auf eine anonyme Drohung: „Wenn der Brief nicht sofort verschwindet, wird das Schaufenster eingeschlagen!“ Aus: https://www.rubikon.news/artikel/triumph-des-hasslichen (empfehlenswerter Artikel über die Verhunzung von Opern- und Theateraufführungen)

Die Frage, ob etwas Kunst oder Müll sei, stellt sich eigentlich nicht, denn wer Augen hat, der sieht… Hier alte Koffer als „Kunstinstallation“ – die Ratlosigkeit der Besucher ist durchaus erwünscht

 

Worte zur Kunst:

„Kunst ist ein Anliegen der Seele. Vorausbedingung der Seele ist das Leben, Grundlage des Lebens aber ist die lückenlose Verflechtung aller Erscheinungsformen der Wirklichkeit. Deshalb ist die Kunst auf die lebendige Ganzheit des Gegenstandes gerichtet.“

Der österreichische akademische Maler Hans Wolf  warnte schon 1964 vor der Zerstörung der Kunst, er sagte in einem seiner zahlreichen Protestschreiben: ..will man warten, bis man uns höhnisch sagt: „Was wollt ihr denn mit Eurer Kultur? Es ist ja nichts mehr da!“

 

Der früh verstorbene Künstler Hans Wolf, gezeichnet von Erika Wolf-Rubenzer

 

„In der Obersteiermark“ Ölbild von Hans Wolf, akad. Maler

 

Harmonische Gemälde schwingen extrem hoch

„Tigerduo“ Ölbild von ursa wolf

 

*Beim Messen der Boviswerte: „Nachdem ich dann irgendwann bei 10 hoch 10 hoch usw. gelandet bin, bin ich auf einige schöne Kunstwerke gestoßen, welche sehr harmonisch waren und eben auch sehr hoch schwingen. Auch da machte ich den Wassertest wieder. Das Wasser, was auf dem Bild „Das letzte Abendmahl“ von Leonardo da Vinci stand, war so weich im Geschmack, dass ich es nicht glauben konnte. Es war sogar leicht ölig vom Geschmack. Ab da stand für mich fest, dass es bei einem hohen Boviswert immer um die Struktur, die Symmetrie und die Harmonie geht.“ Aus: bewusstseinsreise.net/wie wichtig ist unser Boviswert

 

„ARTASINUS“ Ölbild von ursa wolf

 

Schlusswort:

Dass es dem System darum ging, negative bzw. disharmonische Energien an die Stelle positiver, harmonischer in das Massenfeld zu bringen, dürfte klar sein.  Wie in allen anderen Bereichen unseres Lebens sind wir nun gefordert Lösungen zu finden – und die gibt es, wenn wir Eigenverantwortung übernehmen! Fangen wir alle an kreativ zu sein! Das Zeichnen und Malen, das Schreiben, das Töpfern, das Bildhauern, das Stricken und Nähen – egal, was es ist, da kann jeder mitmachen. Verschönern wir unsere Welt wieder und schmeißen den Schrott dorthin, wo er hingehört.

Nach und nach werden sich Meister herausbilden, ganz von selbst, und wenn jemand Anleitung benötigt – ein paar Könner gibt es ja noch. Fleißig sollte man schon sein, wenn man in der kreativen Arbeit vorankommen möchte, das ist klar. Ansonsten sind Liebe, Hingabe und Aufmerksamkeit die Voraussetzungen für ein gelungenes Werk – probieren Sie es aus.

Papier und Farben kann sich jeder besorgen oder Ton oder Wolle. Vielleicht ist die Zeit reif, die Kunst aus dem Elfenbeinturm zu holen und sie von allen Menschen, welche die Liebe dazu haben, pflegen zu lassen. Es muss nicht jeder, der malt oder zeichnet ein Meister werden – glücklich wird er ganz sicher. Nicht jeder, der gerne singt, muss eine opernreife Stimme haben und trotzdem erhebt ihn der Gesang. Also, fangen wir an, uns aus der Bevormundung zu befreien – lassen wir uns nicht einreden, dass nur der Künstler Kunstwerke schaffen kann und darf. Wir alle können das.

Und irgendwann in naher Zukunft, wenn die Schattenstaaten entfernt sind und wir endlich edle und redliche Menschen als Staatenführer haben, die zum Wohl des Volkes arbeiten, dann können die Schulen und die Kunstakademien wieder ihrer eigentlichen Aufgabe nachkommen und Wissen und Können in den kulturellen Bereichen vermitteln.

 

„BIBLIOBÄR“ Ölbild von ursa wolf

 

Klassik Lust Profil

Es kommen jetzt Zeiten, in denen Lug, Trug und Täuschung in allen Bereichen unseres Lebens offensichtlich sein werden. Man kann sich vorstellen, dass dann die wenigen echten Kunstwerke, die von 1955 bis jetzt geschaffen wurden, eine nie dagewesene Nachfrage erfahren werden. Es gab in diesem Zeitraum (speziell im Westen) zu wenige Künstler, die ihren eigenen, ehrlichen Weg gegangen sind und den Repressalien des Systems standgehalten haben.

 

Galerie

 

„In Graz“ Ölbild von Hans Wolf, akad. Maler

 

„Saumur“ Ölbild von ursa wolf

 

„Die Gedanken sind frei“ Ölbild von ursa wolf

 

„Riegersburg“ Aquarell von Erika Wolf-Rubenzer

 

„Trau, schau, wem“ Cartoon von Alexander Wolf

 

„Weihnachten naht“ Cartoon von Alexander Wolf

 

„UZEBRA“ Ölbild von ursa wolf

 

Ein Beispiel von vielen: Das Ölbild „BIBLIRBIIS“ von ursa wolf wurde im Jahr 2008 in Wien offen zensiert – Details sind der Redaktion bekannt. Heute befindet sich das Bild im Besitz eines Londoner Kunstsammlers

 

Hinweis der Redaktion:

Zu dem Themenkreis Kunst haben wir auf der Klassik Lust bereits folgende Beiträge publiziert:

„Kunst und Wirklichkeit – Die Grazer Davidgasse“

sowie

„Alpengemälde“

 

 

Text: ursa wolf

Fotos: ursa wolf, Alexander Wolf, Ulrich Bänsch, Archiv

http://wolf4art.at/

 

 

 

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1 Kommentar

  • Kurt says:

    Werte Redaktion!
    Ein hervorragender Artikel – wenn er auch für die meisten Leute schockierend sein mag, die bisher nicht viel hinterfragt haben. Danke jedenfalls für die Aufklärung, dass es so schlimm ist, war mir nicht klar, auch wenn ich vermutet habe, dass da vieles gelenkt wird im Kulturbetrieb. Ich glaube dem Autor jedes Wort – es ist ja offensichtlich, wenn man darüber mal nachdenkt…
    Mit freundlichen Grüßen
    Kurt Widner

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